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Ois Entführung

also...bee, oi und ich waren zusammen in der stadt shoppen. nach einem anstrengenden tag saßen wir dann in so einer pizzabude und haben gegessen. wir saßen genau neben der schlange. i-wann kam dann ein ca. 20-jähriger und hat sich angestellt. er kommt dann so zu uns und sagt zu olga: "du bist echt hübsch." wir gucken alle ein bissle verstört und dann meint er nochma zu olga: "wir kennen uns nicht, aba du bist echt total hübsch." dabei streichelt er ihr zart über die wange.

dann packt er sie fest am arm und zert sie blitzschnell aus der pizzabude. keiner reagiert, keiner bekommts mit, außer uns und wir können gar nichts machen vor schock. wir sitzen da wie festgewachsen. ich versuche zu schreien, kriege es aba nicht hin, meine stimme is weg. ich versuche mich abzuregen und i-wann is meine stimme wieda da und ich schreie: "LOSSSS! RUFT DIE POLIZEI! OLGA WURDE ENTFÜRHT!"

darufhin checken die leute endlich, dass olga nich mehr da is un der pizzaboss ruft die polizei. bee und ich rennen raus und gucken ob man olga noch i-wo sieht, aba fehlanzeig, wie auch, wenn wir uns nich früher bewegen konnten. i-wann kam dann die polizei. mit der haben wir dann erstma ganz genau über den vorfall gesprochen.

am nächsten tag durften wir olga treffen, der entführer war natürlich dabei. keiner konnte verstehen, warum wir sie sehen durften. wir durften uns nicht zunahe kommen und uns keine zetteln oda sonstiges zustecken. i-wie hat es olga doch noch geschafft uns 2 zettel zu geben. ich wollte sie grade lesen, da merke ich, dass ich das lieber lassen sollte, am ende würde er olga sonst noch was tun. nach einer stunde ist er wieder mit olga weg. eig hätten wir ja jetzt etwas machen können, aba wir hatten viel zu viel angst um olga, dass wir einfach nur schnell weggerannt sind.

als wir endlich weit genug weg sind, entfalten wir schnell die zettel. auf dem ersten steht: lieber entführer (....) bitte gib meine sachen meinen freunden. meine cds?!? die kannste meinetwegen behalten (....)

auf dem zweiten is eine zeichnung abgebildet mit der wir nichts nafnagen können. vllt ist in ihr ein hinweis auf olgas versteckt und wie wir sie retten können.....


Der Traum vom eigenen Tod

es war ein ganz normaler schultag, alle waren auf dem schulhof und haben das getan, was sie immer machten. bis plötzlich ein etwa 16 jähriges mädchen bewaffnet auf den schulhof kam. alle erstarrten. nach ein paar sekunden rannten alle in die verschiedenen eingänge der schule. mittlerweile war das mädchen oben bei der tischtennisplatte angelangt. die letzten zwangen sich noch in die tür, die zur telefonzelle und damit ins gebäude führte, wo sie sich sicher fühlten. vor der tür bei der cafeteria stand noch eine menschentraube und drückte sich mit ach und krach in die cafeteria. alle hatten sich zu einem eingang begeben, nur katinka und ich standen noch am ende der treppe, welche hoch zur tischtennisplatte führte, und konnten uns nicht entscheiden, zu welcher tür wir flüchten sollten. die tür, die zur telefonzelle führte? nein, das mädchen stand zu nah an ihr. wir guckten zur cafeteria tür. wir hatten gerade noch gesehen, wie sich franziska und sophia reingezwängt hatten. schnell entschieden wir uns, zur cafeteriatür zu gehen. wir gingen gerade los, da flüsterte katinka zu mir: bleib stehen, dass mädchen guckt ganz böse zu uns. also blieben wir stehen und guckten dem mädchen ins gesicht. wir beide hatten todesangst. das mädchen kam auf uns zu und nahm uns mit. sie ging mit uns zu einer bank. dort setzte sie uns hin und sagte mit nachdruck: wenn sich einer auffällig verhält oder die hände in die taschen steckt, wird erschossen. katinka und ich bewegten uns kein bisschen, wir atmeten nicht mal richtig. nach und nach kamen schüler auf den schulhof, die von dem vorfall nichts mitbekommen hatten. das mädchen knallte einen nach dem anderen einfach ohne mit der wimper zu zucken ab. nach einer weile entschied sie sich katinka frei zu lassen. also war ich alleine mit dem mädchen. da hatte ich mich geirrt. sie hatte mittlerweile auch meine mutter und meine schwester als geisel genommen. ich saß etwas entfernt von meiner familie und traute mich auch nicht zu ihnen zu gehen. meine schwester erledigte noch irgendwelche schulaufgaben, während meine mutte einfach neben ihr saß. man sah ihr an, dass sie genau so viel angst hatte wie ich. ich saß die ganze zeit einfach nur da ohne ein wort zu verlieren. irgendwann, es kam mir wie nach ein paar stunden vor, ging das mädchen auf die toilette. ich hörte den gedanken von dem mädchen: vielleicht schickt die kleine schwester ja gerade eine sms zur hilfe. ich sah zu meiner familie und stellte fest, dass sie weg war. es waren schon ein paar minuten vergangen, seitdem das mädchen auf die toilette gegangen war. ich wusste, dass es riskant war, aber es war meine letzte chance. ich drehte mich zur wand hinter mir um. dort gab es einen streifen, der sich über die ganze wand entlangzog. ich beeilte mich mit dem aufbrechen des streifens. ich gab hastig meinen handypin ein. leider drückte ich in meiner hast noch eine weitere taste, sodass der pin falsch war und ich nicht flüchten konnte (hätte ich den richtigen pin eingegeben, wäre die wand aufgegangen und ich hätte davon rennen können). leider kam genau in diesem moment das mädchen wieder, zu meinem pech sprach das gerät noch: sie haben einen falschen pin eingegeben.... ich drückte meine hand gegen den lautsprecher, aber vergeblich. das mädchen kam mit einem hasserfülltem blick auf mich zu. ich sagte noch irgendwas wie: danke....ähh...das wollte ich gar nicht sagen und stammelte vor mich her. sie kam aber festentschlossen auf mich zu und zog ihre pistole raus und hielt sie mir an den kopf. ich versuchte ihren arm mit aller kraft wegzudrücken und schrie dabei: neiiiiiiiiin. schaffte es aber nicht. ich nahm kurzerhand den nächstbesten gegenstand der bei mir lag und schlug ihn ihr auf den kopf. leider hilf mir das nicht weiter. sie lies zwar die pistole fallen, aber fast im gleichen moment steckte sie mir einen spitzen gegendstand ins linke ohr. ich konnte nichts dagegen tun. mir wurde schwarz vor augen, alles verschwomm und zog sich zu einem schwarzen bild zusammen. mein letzter gedanke war: ich sterbe.



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