nicoles_life
 

 

Home

About me

Mein Wauwi

Henry

Knipserei

Burgers´ Zoo, Arnheim

Lemmer 2008

Hamburg 6.9.2008

Meine Mädels und ich *1*

Das Chaos....

Besuch bei Ina 2009

Mein Blog

Gästebuch

Links

Kontakt

Impressum

rePage

 
 
 



Jana, Nina und Nicole besuchen den Burger´s Zoo in Arnheim, Niederlande!


Es passierte gegen Ende der Sommerferien 2008:
Freitag Abend gegen 9 entschlossen wir spontan, in den Burgers´Zoo in Arnheim zu fahren. Die Tatsache, dass mein Fahrstil gleichbedeutend mit dem Tod ist, ließen wir außen vor und ich fuhr also "mal eben" die 190 km nach Holland.

Ich war vor Jahren schonmal dort und eine meiner beiden Freundinnen, die mit waren, hatte ihn auch schonmal gesehen. Die Internetseite versprach viele Neuerungen.

Das Besondere an diesem Zoo ist die Haltungsweise der Tiere. Es gibt 6 Themenbereiche zusätzlich zu dem normalen Tierpark: Rimba, Safari, Ocean, Bush, Mangroven, Wüste.
Bis auf die Vögel, die -bis auf einige Außnahmen- im normalen Tierpark-Teil genauso gehalten werden, wie in anderen Zoos auch, legt dieser Zoo großen Wert auf artgerechte Haltung (ich möchte sagen, soweit das in Zoos möglich ist, mit großen Erfolg!).

Rimba:
Hier leben in großen Außengehegen die größeren Tiere.

Rentiere


Bären:


Diverse Pflanzenfresser wie diese indische Kuh leben zusammen in einem Gehege:



Affen


Tiger:

und so einige mehr!

Im "normalen" Tierparkbereich fand man unter anderem folgende Tiere:

Pingus:


Indische Elefanten:


Pumba...


...und TimonAugenbrauen


Was auch immer es sein mag...


...es hatte Nachwuchs:


Orang-Utans machten sich einen Spaß daraus, vor den Besuchern zu posieren:


Das Gehege:


Ein Tapir:


Ein Seehund, der sich sehr über die Sonne gefreut hat:


Irgendeine Nasenbärartverwirrt


Schakale:


Gorillas (man konnte sie einmal von oben sehen und einmal aus diesem Glaskasten, in dem man quasi hautnah bei der Fütterung dabei sein konnte. SEHR beeindruckend, diese Tiere)


Der Silberrücken mit Nachwuchs


Bei der Fütterung saß er unmittelbar vor der Scheibe (hat sogar einmal sein Brot daran zerdrückt) und als der Pfleger die letzten Brotkrumen runterschüttete, war er leicht ensetzt :D :


Schimpansen (leider nur das Gehege, also quasi ein Suchbild ^^)


Pelikan:



Löwen (auch mit Nachwuchs):



Dann ging es ab in die erste Halle: die Wüste.
Das Besondere an den Hallen ist, dass ein Großteil der Tiere frei rumläuft. Besonders für Vogelfreunde echt spitze, da die Vögel einem echt um die Nase schwirren. Die Wüste fand ich persönlich jetzt nicht soooo dolle zum Aufhalten, aber ein paar nette Fotos sind doch entstanden:

Im Gehege:

(Außerdem gab es ein Luchs-Gehege, dessen Inhalt sich leider versteckte, Schildkröten, Rennkuckuck und eine Schweineart)

Die Umgebung:



Dieser Vogel turnte neben dem Weg herum:


Der mexikanische Imbiss (in dem wir aber nicht gegessen haben)


Als kleines Extra sind in der Wüste und im Bush menschliche Überbleibsel eingebaut, wie umgestürzte Wagen, verlassene Lager etc:


Hier die Ausgrabungsstätte:


Um in den Bush zu gelangen durchquert man eine verlassene Mine, die viele kleine Extras vorzuweisen hat.
Zum einen leben in in den Felsen geschlagenden Höhlen ein paar Tiere. Spinnen, Schlangen, Fledermäuse und diese Höhlenfüchslein:


Nachgebaute Tropfsteinhöhlen gibt es ebenso, wie Edelsteine:


Auch hier gab es wieder von Menschen erzeugte Schächte, Gruben, Wege und Maschinen:


Besonders nett fanden wir einen kleinen Geheimgang. Mitten in einer Steinsäule die die beiden Wege (der Pfand zum Dschungel ist zweigeteilt) war ein Loch und eine kleine naturbelassene Treppe nach oben.
Diese führte zu dieser Brücke:


Auf der anderen Seite gab es eine "Treppe" nach unten,...


...die zu diesem verschlossenen Verließ führte:


Raus kam man auf dem selben Weg, den man gekommen war, oder durch einen Tunnel der zum anderen Ende der Höhle führte. Toll gemacht für Kinder, aber auch wir hatten oben auf der Brücke unseren Spaß.

Am Ende der Unterführung klatsche man gegen eine Wand, aus gefühlten 1000% Luftfeuchtigkeit *schwitz*
Eine kleine Abkühlung bot sich aber sehr schnell -wenn auch unfreiwillig:


Meine 50kg-Freundin sank nur bis zur Sohle ein, die andere und ich hatten direkt nasse Füße. Damit aber nicht genug:
Ich hatte GERADE das Ufer erreicht -hinter mir schon eine Schlange-, wollte den Fuß aufs sichere Land setzen, rutsche ab und Lande rückwärts im Tümpel...
Die Leute fielen vor Lachen beinahe hinterher und ich saß da mit meiner hellen Hose im Matsch.
Wir sind noch mehrmals drüber, weil wir das Indianer-Jones-Feeling sehr mochten.


Im Dschungel gibt es einmal Abenteuerpfade -zu denen auch die Brücke gehört- und einmal Wege, die für Rollstühle und Kinderwägen zugänglich sind (oder schlicht für die weniger Abenteuerlustigen Menschen). Wir wollten natürliche das volle Programm und es lohnt sich! Über Brücken, durch Bäche und Büsche inklusive Klettern. TOLL!
Auch hier laufen die Tiere größenteils frei rum und mit viel Geduld (man muss sich echt Zeit nehmen) kann man viele verschiedene Vögel entdecken.
Hier mal ein paar Dschungelimpressionen:




Wir haben uns dann in der Dschungel-Bar einen Snack gegönnt (2 Mal*hust* )
Die Dschungelbar hat innen ein gut klimatisiertes, nett eingerichtetes Ambiente und draußen eine Terrasse auf der man, wenn man denn schlau genug ist, nicht den erst besten Platz zu nehmen, versteckt in Ruhe und Frieden direkt am Bach und mitten im Bush in gemütlichen Rattansesseln sitzen kann. Drinnen sitzen kann ja aber jederAugenbrauen
Beim ersten Mal waren wir NICHT schlau genug, runter zum Bach zu gehen, fanden aber dennoch die Rattan-Ecke. Und einen Gast:

Er ließ sich von uns nicht stören und drehte seine Runden, um sich dann wieder gemütlich neben uns nieder zu lassen. Einige wissen, wie laut ich bin...war ihm egal^^



Beim 2. Mal schon:



Auch hier menschliche Überbleibsel:



Besonderes Highlight ist der Wasserfall. Sowohl von unten, wo er Teil eines Abenteuerpfades ist, als auch von oben, man kann nämlich reingehen:


In den Gehegen, die nett in die Umgebung eingebettet sind, gibt es Kaimane, Schildkröten, Otter, eine Seekuh (die ich absolut genial fand, leider war sie fotountauglich), Erdferkel, und etwas Rattenähnliches.






Und mein absoluter Liebling:


Nächste Station war der Safari-Teil.
Ein Überdachter Gang führt von dem Safari-Restaurant aus durch ein Gehege, was sich Giraffen, Zebras, Nashörner, irgendwas Antilopenartiges und Gnus teilen.



Nachwuchs gibt´s auch hier




Dann gab es noch die recht kleine Mangroven-Halle...ich persönlich fand sie nicht so aufregend, obschon sie nett gemacht ist.



Und zu guter Letzt, die Meereswelt. GENIALRespekt auch, wenn meine Kamera bei dem Glas leider streikteAugen rollen
Man kommt in die See -eine nette Abkühlung nach den Tropen- und läuft durch eine Steinwelt am Meer. Künstliche Geräusche, der Meerestiefe angepasst sorgen für die richtige Stimmung.



Dann tauchte man quasi ins Meer ein, indem man in die unterirdischen Felsen ging:

Die Becken waren anfangs noch die selben, nur von anderen Seiten.


Bis dann in tieferen Gefilden Tag und Nacht umgekehrt werden:


Und man dann, am Meeresgrund ankommt: Eine große Halle, in der man auf Felsenbänken Pause machen kann und sich einfach nur das gigantische Haibecken-Panorama anschauen kann.




Wie in jedme ordentlichen Ocean-Park gibt es natürlich auch einen Tunnel:


Das Online-Album kann man hier anschauen, falls der ein oder andere ein Bild größer sehen mag.

Ich kann diesen Zoo wirklich nur empfehlen. Die weite Fahrt hat sich definitiv gelohnt. Schade ist, dass man aufgrund der Haltung einige Tiere gar nicht, oder nur teilweise sehen kann. Der Gepard z.B. war weiter hinten mit Fressen beschäftigt, der Leopard zeigte nur ein Öhrchen, die Otter haben wir gar nicht gesehen. Aber dafür geht es ihnen sehr gut. Auch verschiedene Tageszeiten spielen eine Rolle, so sah man tagsüber vom Erferkel nur das Vorhandensein und erst gegen kurz vor Schluss kam es heraus.
Der Eintrittspreis ist halt recht hoch, aber wenn man den Aufwand und die Sauberkeit sieht, dann zahlt man das gerne. Ein toller Tag!
Für Kinder gibt es einen riesigen Abenteuerspielplatz, also auch etwas für die ganze Familie. Man sollte allerdings keinen zuuu empfindlichen Kreislauf oder schnell quängelnde Kinder haben.
Danach habe ich ne Runde am Strand gedöst. ^^



Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


Anzeige:    Coole kostenlose Flash Gästebücher für die Homepage - 1a-Flashgaestebuch.de