

Tier/VerhltenatherapeutWer sich einen Pyrenäen- Berghund anschaft , sollte sich einige informationen besorgen.
Dies kann man durch Bücher, Züchter, Internet u.s.w erhalten.
Pyrenäen-Berghund
Heimat : Frankreich
Ursprüngliche Aufgabe: Hüte- und Wachhund (Für Haus und Hof)
Wesen:
Charakter:
Hund dieser Rasse sind intelligente, anhängliche und mutige Tieren.Sie sind sehr wachsam und bellen gern.
Dieser Hund verteidigt Familie , Haus und Herd erbittert gegen ungebetene Gäste. Er ist sehr selbsttändig
und rohobust und kann auch etwas eigensinnig sein. Normalerweise verhält er sich sowohl draußen wie drin ruhig. Er wilt gern im Freien: Wind und Wetter scheren ihn kaum etwas Also Zwingerhund ist er dennoch ungeeignet.
Enger Kontakt zur Familie ist für diese Rasse lebenwichtig.
soziale Veranlagung :
Im Algemeinen kommt diese Rasse sehr gut mit Kindern aus. Ihre Tolerans ist groß. Fremden misstraut sie ,bis
ihr Herr " Entwarnung" gibt. Bekannte der Familie werden freundlich empfangen. Der Umgang mit und andere
Haustieren bereitet durchweg keine probleme. Auf wehrhafte Geschlechtsgenosse kann ein Rüde auch mal etwas dominant reagieren.
Pflege:
Der Pyrenäen- berghund ist ein reichbehaarter Hund. Um zu vermeiden, dass erim Haus zu viel e Haare verliert ,
ist sehr regelmäßiges und kründkliches Bürsten kein unötiger Luxus. Normalerweise sollte gründliches Bürsten
einmal pro Woche aisreichen, dochzur Zeitdes Haarwechsels muss sicher etwas öfter Hand angelegt werden.
Das wichtigste von allem:
Erziehung :
Dieser Rasse muss man schon in früheer Jugent einiges beibringen, da sie einiges beibringen, da sie als erwachsener Hund zu stark und unabhängig ist. Pyrenäen- Berghunde brauchen einen ausgeglichen Herrn der
sie konseqent, aber liebvoll behandelt und das ziemlich unabhängige Wesen dieser Hunde respektieren .
Vertreter dieser Rasse sind normalerweise keine gehorsam Tiere, d.h sie gehochen nur, wenn sie den Sinn eines Befehls einsehen. Es nutzt daher nichts, ständig das gleiche Kommanto zu wiederholen: der Hund verliert das Interresse und nimmt seinen Herrn nicht mehr ernst. Verschaffen Sie den Welpen viel Kontakt mit verschiedenen
Menschen, damit ihr Misstrauen im Erwachsenenalter begrenzt bleibt.
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