Multiple Persönlichkeit (DIS) (insbesondere in Zusammenhang mit Kulterfahrungen) Triggergefahr
Folgende Infos, welche ich im Rahmen des Abiturs verfasst hatte, können stark triggern und ggf. Programme auslösen! Insbesondere Betroffene sollten den Text NUR bei absolut stabiler Verfassung bzw. im Beisein einer Vertrauensperson lesen. Für eventuelle Folgen des Lesens dieses Textes kann ich keine Haftung übernehmen. Bitte achtet auf euch.
Generelles
Nähere Infos
1.) Satanische/germanofaschistische Kulte und Pornoringe
Was ist das Ziel von diesen organisierten Verbrechen?
Ziel von derartigen Gruppierungen ist es, Menschen in ihre Abhängigkeit zu bringen, um an diesen ihre eigenen sexuellen – der Norm abweichenden - Bedürfnisse befriedigen zu können. In diesen „Sekten“ und „Organisationen“ haben die Täter eine Möglichkeit, in eine „andere Welt“ einzutauchen und in anonymisierten (z.B. in Form von Maskierungen) Zusammenschlüssen die von der Norm abweichenden und ethisch nicht vertretbaren Vorlieben ungehemmt ausleben zu können.Um weiterhin an Macht zu gewinnen, betreiben derartige Verbrechen eine „Gegenaufklärung“ und versuchen, mit Thematiken wie dem „False Memory Syndrome“ oder „Missbrauch mit dem Missbrauch“ den Opfern ihre Glaubwürdigkeit zu entziehen.
Ein weiteres – sehr bedeutendes – Ziel dieser Organisationen ist es, möglichst viel Geld auf Kosten der Opfer zu machen. Diese „Geschäfte“ beinhalten die Vermarktung von Kinderpornos sowie den Verkauf von sogenannten „Snuff-Filmen“ (= Filme, in denen reale Vergewaltigungen, Folterungen [oft mit Todesfolgen, z.B. Amputationen des Opfers während einer Vergewaltigung] dargestellt werden).Da die Opfer von den Tätern programmiert werden, und diese oft vernetzt sind mit anderen Organisationen, welche dieselben Programmier-Codes verwenden, kann z.B. ein von einer satanischen Sekte programmiertes Kind an einen Kinderpornoring weiterverkauft werden, da diese mit denselben Auslösereizen (= „Trigger“) „arbeiten“. (z.B. mit Codes wie "alpha", "beta", etc.)
2.) Programme
Was sind Programme?
Programme sollen die Betroffenen schon in frühester Kindheit systematisch auf ihre Funktion als Opfer, Handlanger und eventuell Mittäter abrichten. Vorlage für diese Manipulation bieten Foltermethoden bzw. Methoden zur Gehirnwäsche aus NS-Konzentrationslagern und der CIA.Programme sind zu vergleichen mit einer „Gehirnwäsche“, wobei Programme gezielt aufgebaut werden, während bei einer „Gehirnwäsche“ vorhandene Gedanken, Gefühle etc. abgebaut werden (da Programme meist schon im Säuglings- bzw. Kleinkindalter gesetzt werden, kann man also noch nicht von einer Gehirnwäsche sprechen.)Ein Programm unterliegt einer Automatik und gleicht einem Reflex, wobei diese Reaktion nicht – wie ein Reflex – angeboren ist, sondern künstlich erzeugt wird. Diese Reaktion auf bestimmte Auslösereize entzieht sich der Kontrolle des Individuums.Starke Schmerzen werden an bestimmte Aufforderungen gekoppelt, und zwar so lange, bis das Opfer dissoziiert (d.h. den von den Tätern erwünschten Persönlichkeitsanteil entwickelt). Danach wird das gesetzte Programm mit vorher neutralen Auslösereizen gekoppelt, sodass diese später genügen, um das Opfer in den gewünschten Zustand zu versetzen.
Wie entstehen Programme?
Klassisches Konditionieren: Ein anschauliches Beispiel bietet hierzu das Experiment „Pawlowsche Hund“: Ein automatischer Reflex (beim Hund der Speichelfluss beim Anblick des Futters) wird benutzt, um einen automatischen Reiz (Futter) mit einem neutralen Reiz (Glockenläuten) zu koppeln. Ertönt die Glocke, so wird das Tier mit Speichelfluss reagieren.Täter können somit jeden neutralen Reiz (Telefonklingeln, Händeklatschen, Worte, Symbole etc.) mit einem natürlichen Reflex des Kindes koppeln, und ihn so zu einem Auslösereiz machen. Einem natürlichen Reflex kann also ein künstlicher Reflex (Auslöser) hinzugefügt werden.
Operantes Konditionieren: Bei dieser Methode wird ein Verhalten bzw. eine Reaktion des Opfers dadurch verfestigt, dass es belohnt wird oder aufhört, indem es bestraft wird (z.B. durch Isolation, Hunger, Elektroschocks, etc.)
Es wird zudem zwischen 3 verschiedenen Methoden dieser Konditionierungen unterschieden:
Physische Folterbedingungen
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Hunger und Durst
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Schlafentzug
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Isolation (Keller, Käfige, Särge, Kisten,…. Meist im Dunkeln)
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Grelles Licht, laute Geräusche
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Schmerzen (Schlagen, Treten, Elektroschocks,…)
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Sexuelle Misshandlung
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Psychisch Wirksame Medikamente bzw. Drogen
Emotionale Folterbedingungen
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Entsetzen/Terror Hierzu werden Kinder in ständige Todesangst versetzt, müssen z.B. bei der Ermordung anderer Kinder oder Erwachsenen zusehen, welche gerade bestraft werden. Auch stellen sich Täter als übermächtig dar (z.B. mit Trickaufnahmen in Videos, worin sie durch Wände gehen können, und suggerieren dem Kind somit, dass sie alles hören und mitbekommen was das Kind sagt).
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Schuld- und Schamgefühle Kinder werden gezwungen, demütigende oder gewalttätige Handlungen auszuführen (z.B. Urin, Kot, Blut, Föten oder Menschenfleisch zu essen oder zu trinken bzw. andere Menschen zu quälen oder zu töten). Zusätzlich wird ihnen das Gefühl vermittelt, sie „hätten es ja selbst gewollt“ und „es freiwillig getan“.
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Emotionale Isolation Täter erzählen den Kindern, dass ihre Eltern tot wären und die Sekte ihre einzig wahre Heimat wäre. Der Kult erscheint ihnen als einziges Zuhause – es folgt ein emotionaler Rückzug von der Umwelt, da die Täter den Opfern einreden, dass ihnen niemand ihr Erlebtes glauben würde.
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Mörderische Wut Da das Kind nicht über das Erlebte sprechen kann, bzw. ihm nicht geglaubt wird, ist es Beeinflussbar für Indoktrination (= gezielte Manipulation) des Kultes, welcher dem Kind als Ventil für seine Aggressionen das Ausüben von Gewalt gegenüber anderen Opfern bereitstellt.
Kognitive Folterbedingungen
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Verzerrte oder Vorenthaltung von Informationen Das Kind glaubt zunächst alles, was die Täter erzählen, da es die Wahrheit nicht kennt
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Verwirrung Durch Schmerzen aber womöglich dennoch rein körperlich empfundene Lustgefühle, durch den Zwang, etwas tun zu müssen, von dem es weiß, dass dies falsch ist; durch andauernde Lügen etc. gerät das Kind in einen inneren Konflikt und ist somit empfänglicher für Indoktrination des Kultes.
Verschiedene Programmierungsarten:
Selbstverletzungsprogramme
Hierzu zählt:
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schneiden
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sich mit brennenden Gegenständen Wunden zuzufügen
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Gifte oder spitze Materialien zu schlucken
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Medikamente zu erbrechen
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sich bewusst Gliedmassen zu brechen
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etc.
Todesprogramme
In beiden Fällen werden Tötungsmittel bzw. Waffen dem Opfer „gegeben“.
Programme, die der Kontrolle des Opfers durch den Kult dienen:
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„Kontakt-Programme“ Diese Programme dienen dazu, dass das Täter regelmäßig mit den Tätern in Kontakt tritt, z.B. an einem bestimmten Tag im Monat. Aber auch situationsgebunden, z.B. wenn sich die Gastgeberin in Psychotherapie begibt und ein Kultgeheimnis ausgesprochen wurde. Ziel dieser Programme ist es, jederzeit zu wissen, inwieweit der Kult durch das Opfer gefährdet werden könnte, um im Notfall so genannte „backup-programs“ (= „Auffrischungsprogramme“) erschaffen zu können. Hierzu werden u. U. „Hintergrund-Personen“ erschaffen (bzw. „Dunkle“), welche für die anderen „Personen“ in der Regel amnestisch sind.
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„Zugangs-Programme“ Diese dienen den Tätern als „Eintrittskarte“ in das Persönlichkeitssystem der Multiplen durch vorher geschaffen Personen (da Lina sehr hörig war, war sie eine gute Person, um daraus „Lina Zwei“ erschaffen zu können).
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„Rückkehr-Programme“ dienen ähnlich wie Kontakt-„Programme“ dazu, zu den Tätern zurückzukehren, um an weiteren Ritualen teilzunehmen oder weiter programmiert zu werden.
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„Erinnerungs-Verstärkungs-Programme“ Diese sollen das Opfer an „Eide“ und „Verpflichtungen“ gegenüber des Kultes erinnern. Derartige Programme werden häufig durch ganz banale Außenreize, wie kurze Berührungen m Knie oder an der Schulter, oder bestimmte Geschenke, wie z.B. Kuscheltiere, Musik- oderMärchenkassetten, bzw. bestimmte Farben wie Rot, Schwarz oder Violett, die in Form bestimmter Gegenstände dem Opfer übermittelt werden.
„Therapiestörungs-Programme“
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„Scrambling programs“ Diese haben das Ziel, heraufkommende Gedanken und Gefühle eines Betroffenen zu blockieren bzw. das Opfer zu verwirren und somit einen Informationsverarbeitungsprozess zu blockieren.
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„Recycling-Progamme“ Sollen bereits assoziierte Traumaerfahrungen wieder dissoziieren, sodass die Therapie von Neuem beginnen muss. Derartige Programme müssen vor einem Neuanfang erst neutralisiert werden.
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„Cover-Programme“ Dies sind von den Tätern programmierte falsche Erinnerungen, um von den tatsächlichen Erinnerungen abzulenken.
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„Schutzbehauptungs-Programme“ Unter dem Einfluss derartiger Programme soll das Opfer dazu gebracht werden, in der Therapie oder bei Strafverfolgungsbehörden verfälschte, akzeptablere Geschichten zu erzählen.
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„Überflutungs-Programme“ Durch bestimmte Auslösereize wird eine Flut von schmerzhaften Erinnerungen in Gang gesetzt, dass die Symptome einer PTBS verstärkt werden
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„Alptraum-Programme“ Diese sind „Überflutungs-Programmen“ sehr ähnlich und dienen meist zur Bestrafung des Opfers.
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„Schmerz-Programme“ Diese dienen wie „Alptraum-Programme“ ebenfalls der Bestrafung und werden in der Regel durch das Einsetzen von Elektroschocks gesetzt.
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„Isolations-Programme“ Entweder erfolgt eine Isolation innerhalb des Systems (z.B. zu den „Beschützern“), oder zur Außenwelt (z.B. Therapie).
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„Schnell-Wechsel-Programme“ Bei diesen Programmen ist eine Therapie fast unmöglich, da der Multiple nicht einmal einen Satz beenden kann, ohne mehrfach zu „switchen“.
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„Programmierer-Programme“ Diese Programme werden meist an eigens dafür geschaffene „Programmierer-Personen“ gekoppelt und haben das Ziel, durch Therapien zerstörte Programme wieder „zusammenzuflicken“ und zu „reparieren“, wenn die Täter keine Möglichkeit haben, es persönlich zu tun.
Hilfe Betroffene (Therapie, Anm.)
Hilfe Angehörige
(vgl.: Huber, Michaela: Multiple Persönlichkeiten - Überlebende extremer Gewalt. Verlag: Fischer.)
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