Mobbing
Generelles
Nähere Infos
Auswirkungen
Hilfe Betroffene
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Grenzen setzen Als Betroffener ist es gut, schon vor einer Eskalation der Situation Grenzen zu setzen. Falls das verabsäumt wurde, sollte man versuchen, im Akutfall Grenzen zu setzen.
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Keine Isolation Man sollte sich als Betroffener nicht zurückziehen, sondern das Problem offen ansprechen. Je mehr man sich zurückzieht, desto angreifbarer wird man.
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Gefühle (zeigen) In weniger eskalierten Konflikten kann es noch helfen, Gefühle zu zeigen, da der/die Täter vielleicht noch sehen, das ihr Verhalten nicht in Ordnung ist und zur Vernunft kommen. Ist die Situation allerdings schon eskaliert, sollte man keine Gefühle wie Verletzbarkeit o.ä. zeigen, da genau das den/die Täter zu weiteren Handlungen animieren kann.
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Klare Grenzen setzen, Bedürfnisse äußern Um ernstgenommen zu werden, ist es wichtig, seine Grenzen und Bedürfnisse klar zu äußern. Das schafft Respekt, auch seitens des Arbeitgebers. Wenn man als Mobbingopfer z.B. jede Arbeit "aufgezwungen" bekommt, sollte man sich fragen, wie so gerade man selbst immer diejenige Person ist.
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Dem Mobber/den Mobbern unberechenbar gegenübertreten Tritt man dem/den Mobber/n unberechenbar gegenüber, hat/haben diese/r weniger Angriffsflächen, da sie die Reaktion und Person des Opfers nicht richtig einschätzen können. Ein Beispiel für Undurchschaubarkeit wäre eine leise Stimme statt laut zu werden, oder umgekehrt.
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Den Mobber bloßstellen, aufzeigen Um nicht in Isolation zu verfallen und vielleicht Verbündete zu finden, kann man offen über das Verhalten des Mobbers reden, sein Verhalten aufzeigen und ihn somit bloßstellen.
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Versachlichung Es kann hilfreich sein, bei einer drohenden Eskalation eines Konfliktes sachlich zu bleiben, indem man dem/den Mobber/n aufzeigt, an einer Lösung des Problemes interessiert zu sein und die Chance auf Aussprache vermittelt.
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sich selbst etwas Gutes tun Etwas tun, das nichts mit dem Mobbing zu tun hat und entspannt bzw. Freude macht, z.B. Hobbies nachgehen, ein Entspannungsbad nehmen, etc. - einfach auf sich achten
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Auszeit nehmen
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Hilfe annehmen z.B. Mediator (= unparteiischer Konfliktregler), Psychotherapie, Freunde, Kollegen,...
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Mobbingtagebuch führen im einem sog. "Mobbingtagebuch" kann man anführen, wann, wo und durch wen das Mobbing stattfand. Auch ev. physische Folgeerscheinungen können darin vermerkt werden. Im Falle eines Gesprächs oder Gerichtsverhandlung kann das Mobbingtagebuch hilfreich sein.
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(vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing_in_der_Schule)
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