kuk live ...    KUK LIVE     KUK LIVE       Kuk Live      KUK Live    kuk live ...

                   

 

                                                                                                                                                                                                                 Kuk-Live Kontakt

Presse
Termine

Fotografie - Digital
Broichhagen Dieter
Rauen Rainer

Malerei
Alonso Carolina
Bartha Edith
Francke Viola
Hühn Anja
Holzenthal Rudolf
Klemusch Günter
Müffeler Bix
Müllewitsch Petra
Nolting Petra
Platte Ingo
Schlueter Henning
Schneider Margrit
Scholl Martina
Sommer Susanne
Toepperwein Rosita

Rahmenporgramm
Brookland Petra (Sängerin)
Jazz al Dente (Band)
Surra Kerstin (Autor)

Skulpturen
Puschnig Rolf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Rolf Puschnig

 

 

     

    

  

                         

 

KohlARTE

Dipl.Dipl.-Soz.Päd.-Phys.Ing.

Objektkünstler & Surramentteur

 

 

 

Geboren 1962 in Dorsten In meiner Kunst strebe ich nicht die Perfektion einer künstlerischen Technik an, mir reicht das kleine "Ein mal Eins" des Heimwerkes und ein wenig konstruktives Geschick, denn meine Kunst lebt von der „Idee“.

 

 

Ich befreie die Gegenstände des täglichen Gebrauchs von ihrer Funktion, sodass ihre Symbolik offenkundig wird. Die Tiefe in den Dingen. Scheren, Schlösser, Wasserhähne, Wäscheklammern, Schneckenhäuser und vieles mehr, setze ich zusammen wie die verschlüsselten Elemente einer archaischen Schrift. So entstehen Chiffren die wir erahnen aber nicht zweifelsfrei verstehen können.

 

 

Meine Ansprache gilt mehr dem Unterbewussten als dem Bewussten. In diesem Sinne verstehe ich mich als Surrealisten.

 

 

Meine Werke könnten den Kunstkategorien: Objekte, Assemblagen, Objekt trouvé, Akkumulationen, zugeordnet werden. Doch bei der Mehrzahl meiner Werke finde ich die Bezeichnung des „Surrament“ abgeleitet vom Begriff des surrealen Arrangements treffender. Ein Surrament wirkt über die tendenzielle Assoziation. Es lässt Freiräume in der Interpretation, gibt aber eine Richtung vor. Dabei ist bisweilen,  „Verstörung“ des Betrachters ein gewollter Effekt.   

  

 

Der Mensch schneidet sich die Wirklichkeit so zurecht, dass sie in sein Format passt. Kunst sollte das menschliche Format zumindest um die Dauer eines Staunens (oder die Dauer einer Verstörung) erweitern.

 

 

Es ist nicht wichtig, was mir der Künstler sagen will, sondern was mir seine Kunst sagt. Sagt sie mir nichts, helfen mir auch keine Seiten langen Erklärungen des Künstlers oder  seiner Fürsprecher. Es kann aber nicht schaden, wenn der Künstler was zu sagen hat und was ich zu sagen habe, habe ich gesagt.

 

 

 
    

Bisherige Forum Kultur-Kreis Projektbeteiligungen:"Kunst 15 im Engelshof" Oktober 2011

  • "Kunst 15 im Engelshof" Oktober 2011
  • "Kunst in der Rathhaus Galerie" "Kultur Kreis on tour" vom 10. März bis 19. März 2011

 

 

Kunst in der Rathaus Galerie 


 

 

 

 


Traffic Statistik


Verantwortlich für den Inhalt ist der Autor der Homepage. Kontakt

Kostenlose Homepage von rePage.de


- w -    Flirten und Bilder bewerten - Lovemission.de