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getauft am 14. Mai 2011 auf den Namen SIR HENRY

HUND-Oberhausen ist in der glücklichen Lage, seinen 1. Angestellten vorzustellen:

PLATZWART*-*MASKOTTCHEN*-*STATIST*-*ÜBUNGSHELFER*-*

Ich bin eine Rabenkrähe - stattlich, gut gebaut, in den besten Jahren :-)

Eine ganze Anzahl von mittelgroßen Arten der Gattung Corvus aus der Familie der Rabenvögel bezeichnet man als »Krähen«, größere Formen dagegen als »Raben«. Beides sind recht ungenaue Sammelbegriffe, die noch dazu häufig durcheinandergeworfen und oft auch auf alle dunklen Rabenvögel gleichermaßen angewandt werden.
In städtischen Parks und auf Grünflächen ist die Rabenkrähe inzwischen zu einem alltäglichen Bild geworden. Auf Grund ihrer ganzjährigen Präsenz im öffentlichen Raum und der geringen Fluchtdistanz bietet sie sich als  Beobachtungsobjekt für kleine und große Naturfreunde an. Leider ist im Allgemeinen viel zu wenig über diese intelligenten und sozialen Vögel bekannt. Vielfach - und völlig unberechtigt - wird ihnen mit Ablehnung begegnet. Kaum ein anderer Singvogel hat mit so vielen Vorurteilen zu kämpfen, wie die Rabenkrähe.
Wie alle Rabenvögel zeichnet sich auch die Rabenkrähe durch eine hohe Intelligenz und ein ausgeprägtes Sozialverhalten aus. Zur Brutzeit besetzt jedes Paar ein Revier, das vehement gegen Artgenossen verteidigt wird. Nicht-brütende Tiere schließen sich zu Trupps zusammen, die gemeinsam auf  Nahrungssuche gehen. Die Jungvögel werden auch nach Verlassen des Nests weiter versorgt. Im Winter sammeln sich die Krähen an bestimmten Orten und fliegen dann gemeinsame Schlafplätze an.
Wer weiß schon, dass Raben und Krähen zu den intelligentesten Vögeln der Welt zählen? Aber es stimmt: Die Tiere können nämlich vorausschauend planen und handeln - was sie vor allem nutzen, um an Nahrung zu kommen oder erbeutete Nahrung zu verstecken. Zum Beispiel legen sie Scheinverstecke an, um Artgenossen über den wahren Verbleib ihrer Nahrung zu täuschen. Denn gelingt es einem Rabenvogel, einen anderen beim Füllen eines Futterverstecks zu beobachten, dann plündert er dieses bei nächster Gelegenheit. Auch können sich Rabenvögel enorm viele Futterverstecke merken. Forscher haben herausgefunden, dass sie sich bis zu 70 Verstecke merken können! Diese Fähigkeit ist wichtig für die Vögel, denn sie wissen vor allem im Winter nie, wann sie das nächste Mal Nahrung finden.

Nur unsere Rabenkrähe weiß es :-) Wenn auf einem Hundeplatz keine Leckerchen "rumliegen", wo dann sonst ;-)

Und so hat sich Rabenkrähe bei uns vorgestellt und den Job bekommen :-). Pünktlich zum 1. Geburtstag wollen wir nun die "offiziellen Formalitäten" abwickeln; sprich Namensgebung und Taufe organisieren. Denn: unserer Nebel- äh, Platz- nein, Rabenkrähe fehlt einfach noch DER richtige Rufname.

Es sind viele schöne Namensvorschläge eingegangen. Die 10 besten werden über eine Jury ausgewählt und zum Geburtstagsfest vorgestellt, welches wie bereits bekanntgegeben am 14. Mai 2011 auf dem Platz stattfindet. Hier werden "Voting-Listen" für jeden ausliegen, der seinen Favoriten auswählen kann. Zum Schluss unserer Geburtstagsfeier wird die Voting-Box ausgewertet und der Name unseres frisch eingestellten Maskottchens bekannt gegeben :-D.

Die ersten Ideen lauten übrigens:
"Blacky Fuchsberger" "Sir Henry" "Stibiz" und "KLAUsi"

Was in diesem Zusammenhang noch erwähnenswert ist, ist das der Rabe in der Sterkrader "Szene" wohlbekannt ist. Nicht nur im Karneval findet er seine Liebhaber, nein: er ist auch auf  Sterkrader Wappen und Flagge seit langem verewigt:

Blasonierung: In Silber (Weiß) gespalten, vorn mit drei blauen Balken belegt und hinten geteilt durch einen blauen Balken auf dem ein schwarzer Rabe sitzt. Das Oberwappen besteht aus einer roten Mauerkrone mit 3 Türmen.

Bedeutung: Es handelt sich um ein zusammengesetztes Wappen; zum einen das Wappen der 20. Äbtissin Anna Catharina von Nunnum gen. Dücker, von 1674 bis 1715 und zum anderen das Wappen des Geschlechts der Hönnepel vom Niederrhein, aus dem die Mutter der Äbtissin stammt. Statt einer Helmzier hat man dem Wappen eine Mauerkrone aufgesetzt. Nach Beschluss der Sterkrader Stadtverordnetenversammlung wurde das Stadtwappen am 4. Juni 1913 angenommen. Gleichzeitig wurden als Stadtfarben blau und weiß bestimmt.

Und nicht nur hier; wer mit offenen Augen durch die Sterkrader Innenstadt läuft, wird den Sterkrader Raben ebenfalls finden. Er wandert dort - weitergereicht durch die Sterkrader Interessengemeinschaft (Kaufleute) und ist mal hier mal dort zu sehen :-) *ätsch* Dort ist es eine Kunstskulptur; WIR HABEN EINEN ECHTEN :-)