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30 Impressum

Hunde müssen an die Leine! WEIL sie

sonst die Papiertonnen auskippen und alles umwerfen,
Flaschen zerschlagen,
Parkbänke zertrümmern und daraus Feuer machen,
kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken,
nach dem Picknick den Restmüll in die Büsche werfen,
mit Hochgeschwindigkeit mit dem Fahrrad durch Wald und Park jagen und so vor allem kleine Kinder und ältere Menschen in Gefahr bringen,
mit Drogen dealen,
mit Messern und/oder Gewehr Menschen verletzten und/oder töten,
frisch gepflanzte Blumen klauen,
Frauen im Wald belästigen,
Ladendiebstähle begehen,
Kinderpornos verkaufen,

Atommüll produzieren und durch die Gegen fahren.

 

!...

 

 
Verwaltungsvorschriften zum Landeshundegesetz (VV LHundG NRW); RdErl. des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - VI-7 - 78.01.52 - vom 02.05.2003   

ACHTUNG!: In anderen Bundesländern gelten andere Regelungen; auch können weitere Hunderassen benannt sein!

 

... Hunde im Wald ...  

 

Umsetzung der Landeshunde-Verordnung in Oberhausen:

 

gefährliche Hunde im Sinne des Gesetzes sind zzt. die Rassen:  

Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier und deren Kreuzungen.

Für diese Hunde hat der Bundesgesetzgeber bereits ein Einfuhr-, Verbringungs- und Zuchtverbot erlassen.

 

Erlaubnispflicht für die Haltung o. a. Rassen bwz. eines "gefährlichen" Hundes i. S. d. Gesetzes:

  • Volljährigkeit von Halterin oder Halter,
  • Sachkundebescheinigung der amtlichen Tierärztin/des amtlichen Tierarztes,
  • Zuverlässigkeitsnachweis durch Führungszeugnis,
  • Nachweis zur ausbruchsicheren Unterbringung,
  • Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme,
  • Kennzeichnung des Hundes mit einem Mikrochip.

Verhaltenspflichten:

  • Anleinpflicht außerhalb des befriedeten Besitztums (mit Ausnahme von Hundeauslaufbereichen) mit Befreiungsmöglichkeit nach amtlicher Verhaltensprüfung,
  • Maulkorbpflicht mit Befreiungsmöglichkeit nach amtlicher Verhaltensprüfung,
  • "feste Hand" von Halter und Aufsichtsperson,
  • Sachkunde, Zuverlässigkeit und Volljährigkeit auch für Aufsichtspersonen,
  • Verbot, mehrere gefährliche Hunde gleichzeitig zu führen,
  • Mitteilungspflichten.

Verstöße können überwiegend als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 100.000 Euro geahndet werden. Die Haltung eines gefährlichen Hundes ohne Erlaubnis verwirklicht den Straftatbestand des § 143 Abs. 2 StGB.

Für Hunde der bestimmten 10 Rassen + Alano und American Bulldog und deren Kreuzungen - sogenannte LISTE II gelten Anforderungen wie für gefährliche Hunde mit folgenden Modifikationen:

  • Kein Zuchtverbot,
  • kein besonderes Interesse für eine neue Haltung erforderlich,
  • Sachkundeprüfung für die Erlaubnis und Verhaltensprüfung zur Befreiung von der Anlein- und Maulkorbpflicht nicht unbedingt durch amtliche Tierärztin/amtlichen Tierarzt, sondern auch durch anerkannte Stellen.

Rottweiler, Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Mastiff, Mastino Espanol, Mastino Napoletano, Filo Brasileiro, Dogo Argentino, Tosa Inu sowie Kreuzungen

ANTRAG AUF ERTEILUNG DER ERLAUBNIS LISTE I + II HUND      

 

GROßE HUNDE - MELDEPFLICHT bei der zuständigen Ordnungsbehörde;

Als großer Hund im Sinne des § 11 Abs. 1 gilt ein Hund, der ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm oder ein Gewicht von mindestens 20 kg erreicht. Die Widerristhöhe (Schulterhöhe) des Hundes bemisst sich als Abstand vom Boden zur vorderen höchsten Stelle des Rückens, gemessen mit einem Stockmaß (Zollstock oder ähnliches).

Für alle Hunde gelten:

Grundpflicht zu gefahrvermeidendem Umgang,

    • Anleinpflicht in Örtlichkeiten und Situationen mit typischerweise erhöhtem Publikumsverkehr,
    • Verbot von Agressionsausbildung, -zucht und -kreuzung.

     

    HUNDESTEUER    

        

Steuersatz ab 01.01.2009 Oberhausen:
einen gehaltenen Hund    156,00 EUR
zwei gehaltene Hunde    216,00 EUR  je Hund
drei und mehr gehaltene Hunde    252,00 EUR  je Hund