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15.08.2008

Letter Nr.688

 

  • Ich bitte um Verständnis dafür, dass künftig nur Mails mit "eingebauten", also in die Mail eingebetteten Bildern vollständig in die NEWS aufgenommen werden können.
  • Seit dem 1.März 2006 dürfen laut der neuen Gesetzeslage E-Mail-Zusendungen und Newsletter nur mehr mit Einverständnis der Empfänger zugesendet werden. Falls Sie keine weiteren Zusendungen von SONNY4ANIMALS wünschen, senden Sie bitte eine leere Rückmail mit dem Betreff "NEIN". Wir werden dann Ihre Adresse aus unserem E-Mail-Verteiler löschen. Sollten Sie nicht antworten, dürfen wir dies als Bestätigung werten, dass Sie weiterhin an unseren Informationen interessiert sind.
  • Dies ist eine HTML-Nachricht. Beim Abruf (zum Beispiel bei GMX) kann es zu fehlerhafter Darstellung kommen, da manche Anbieter bestimmte Funktionen in HTML-Mails nicht zulassen. In solchen Fällen raten wir zum Download der Mail mit einem HTML-fähigen Programm (zum Beispiel MS Outlook, Eudora, Mozilla). Falls in der Darstellung keine Bilder erscheinen, sind die Einstellungen im Browser falsch (Bildanzeige ausgeschaltet).
    Wenn auch das nicht klappt: einfach an sonny4animals@email.de schreiben.

Hazel
Nette Griechen fanden Hazel und ihre sechs Welpen auf einem Baugrundstück.
Marjorie holte sie ins Tierheim.
 
Als Suse, von Tiere-in-Not-Griechenland,  zum ersten Mal dort war, waren die Welpen bereits 4 Monate alt.
 
Drei der Welpen hatten Glück: sie kamen per Flugzeug...
Wenige Wochen später begann die Odyssee der Ancona Hunde - auch für Hazel und die restlichen drei Welpen.
 
Am 08.08.2008 wurde sie endlich freigegeben - heute ist sie, wohin sie gehört: bei ihrer Familie.
Hazel fängt bereits an zu spielen und ist sogar schon ein wenig übermütig - offensichtlich spürt sie, dass sie endlich angekommen ist.
 

Hoffen wir, dass es den restlichen Ancona auch bald vergönnt sein wird, nach Hause kommen zu dürfen...

 
Danke Anita, danke Suse für diese schöne Information.
Jochen
 
----- Original Message -----
Sent: Thursday, August 14, 2008 9:08 PM
Subject: Hazel

Liebe Frau Löttgen,

heute möchte ich Ihnen mitteilen, daß "Hazel" nun auch endlich bei uns sein darf.

Nach langen Monaten, in denen ich sie nie vergessen habe, konnte sie am 08.08. nun endlich Zuhause ankommen.

In der Zwischenzeit habe ich mir im Juni letztes Jahr noch mit Ihrer Hilfe und der Tierhilfe-Korfu, aus Athen über Ria eine ganz hübsche und liebe Hündin geholt, die sich hier pudelwohl fühlt.

Hazel hat am Wochenende als sie kam hier alles für in Ordnung befunden, Katzen und Hund sind toll, nur vor den Menschen draußen und lauten Stimmen und eräuschen, die sie nicht zuordnen kann, hat sie Angst und möchte nur noch fliehen. Jedoch denke ich, daß wir das auch schaffen - wir haben ja jetzt alle Zeit der Welt.

Falls sie hier mal jemanden für eine Vor- bzw. Nachkontrolle brauchen bin ich gerne jederzeit bereit dazu.

 

Ganz herzliche Grüße und alles Gute für Ihre weitere Arbeit für "Tiere in Not in Griechenland.

Anita Renner

 

 

 

 

SL1

Liebe Tierschützer im Raum Berlin, Brandenburg, Potsdam,
ich bitte herzlichst um Eure Hilfe  !!!
 
Bei einem Kurzaufenthalt  an der S- Bahnstation Griebnitzsee (bei Potsdam) ist mir eine weisse Hündin(vermutlicher Name Gina)  ohne Halsband aufgefallen. Wie ich in der Eile mitbekam, handelt es sich um einen Hund der  wohl nur unregelmässig versorgt wird . Direkt vor dem Bahnhof befinden sich kleine Gaststätten, mit Sitzbänken, wo die Hündin häufig herumläuft und Gäste, die dort etwas essen, anbettelt.
Da ich 600 km von Berlin entfernt wohne, war  es mir nicht möglich die Situation genauer auszukundschaften.
Dennoch möchte ich nichts unversucht lassen um Näheres über das Schicksal der  Hündin herauszubekommen.
 
 
Deswegen bitte und frage ich:  Wer, aus oben genanntem Raum, kann dort mal hingehen  und sich umschauen, umhören ?
Um heraus zu bekommen, wer der Halter ist, warum sie streunt etc.
 
 
Direkt am S-Bahnhof Griebnitzsee -bei Potsdam, hält sich die Hündin auf.
 Wo ihr Halter wohnt ist mir nicht bekannt.
Die Hündin ist weiß  mit dunkleren  Verfärbungen am Gesäss.
Wenn man vor dem Bahnhof steht, ist auf der linken Seite eine kleine Gaststätte. Dort hielt  sich die Hündin  auf und schien auch bekannt zu sein. Sicher  kann man bei dem Gaststättenbetreiber  Infos über die Hündin  bekommen.
Ich wäre wirklich sehr dankbar wenn sich jemand der Sache annehmen würde um Genaueres zu erfahren.
Gemeinsam könnten wir dann ein weiteres Vorgehen austauschen.
Dankbare Grüße im voraus, und wer helfen kann der möge sich bitte bitte melden.
Isabell Cezanne-Geradts


SL2

Von: <mailto:info@flugpate.com>
An: <mailto:judith.kowalczyk@t-online.de>
Betreff: Grausam-Zoo von Badaling
Datum: 15. Aug 2008 10:01


http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/08/13/chinesischer-zoo-in-badaling/grausame-tierhaltung-besuch-bild-reporter.html

Nichts hat sich geändert!
BILD-Reporter im Grausam-Zoo von Badaling
Von ULI SCHÜLER und Peter Müller (Fotos)
Es ist der Zoo der traurigen Tiere. Direkt an der chinesischen Mauer, nur eine Autostunde von der Olympia-Hauptstadt Peking entfernt liegt Chinas berüchtigter Safari Park von Badaling!

Alles sollte sich ändern zu Olympia: Das Leid der Tiere, die grausamen Fütterungen, bei denen lebende Tiere zu den Löwen geworfen werden, die Qualen der Zirkus-Tiere.

Der Traurig-Zoo von Badaling Das Tor zum Safari Park von Badaling: Der Zoo ist berüchtigt für seine schlechten HaltungsbedingungenFoto: Peter Müller 1/18
BILD fuhr in die Region Yanqing, wollte überprüfen, ob das Leid der Tiere gelindert wurde. Ob Olympia wirklich etwas bewirkt hat. Harald Ullmann von der Tierschutz-Organisation PETA: „Wir gehen davon aus, dass zu den Spielen die Grausamkeiten unterbunden werden. Es soll schließlich kein Westler denken, dass die Chinesen nicht wandlungsfähig sind! Dieser Park ist bekannt für seine Grausamkeit.\"

DOCH ES HAT SICH NICHTS GEÄNDERT!

Mit dem Wagen fährt man durch die Gehege, blickt in die trüben Augen der völlig verwahrlosten Tiere.

In einem Zirkus, der zu dem Park gehört, werden Bären, Löwen und Wölfe in rostigen Verliesen gehalten. Bekommen Schläge auf die Nase, bis sie dem Publikum Freude machen. Betrieben wird der Zirkus von Mongolen. Für nur wenige Euro wollen sie Fotos von den Touristen und den Tieren schießen lassen. Oder werfen fauliges Fleisch zu den Löwen.

Ein Zirkus-Mann: „Wir wollen Geld machen mit den Tieren. Geben ihnen Wasser. Beschützen sie!\"

Erschütternd: Die Attraktion der Show ist ein Baby-Bär, der auf den Hinterbeinen läuft. Er winselt dabei.

Was kann man gegen diese Ungerechtigkeit tun?

Spektakel im China-Zoo
Tiger zerfetzen
wehrlose
KälberDer PETA-Sprecher: „Kein Geld für so etwas ausgeben ist der erste Schritt. Solange es sich für die Betreiber solcher Zoos und Parks finanziell rechnet, werden die Tiere weiter gequält.\"

Zum Abschied macht der Mongole ein besonderes Angebot: Für umgerechnet 30 Euro kann man eine lebende Ziege kaufen, sie zu den Löwen werfen und dabei zuschauen, wie sie zerrissen wird. Doch heute will niemand dafür bezahlen.

----------------------------------------------------------
Tiernotrufe - Doris Dietz
Private Katzen- und Tierhilfe
82272 Moorenweis / Nähe München
http://de.groups.yahoo.com/group/tiernotrufe

 


SL3

pro wildlife_banner

 

+++ Wildlife Ticker vom 15. August 2008 +++

 

Elefanten bedrohter denn je: Elfenbeinfreigabe heizt Wilderei an 

 

 

ivory tusks2_LAGA

Der Ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (WA) hat das Elfenbein-Handelsverbot weiter gelockert – mit aktiver Unterstützung der Bundesregierung. Pro Wildlife und andere Organisationen versuchten die Entscheidung in letzter Minute zu verhindern – leider ohne Erfolg. China als Welt größter Schwarzmarkt für Elfenbein darf erstmals legal das „weiße Gold“ importieren. Damit drohen Wilderei und Elfenbeinschmuggel noch weiter zu eskalieren. Pro Wildlife kritisierte in einem Treffen mit dem Bundesumweltministerium, dass man sich dort aktiv für den Elfenbeinverkauf einsetzte. Lesen Sie dazu das Focus-Interview mit Daniela Freyer, Mitarbeiterin von Pro Wildlife.

 

 

 

Die Erde – bald ein Planet ohne Affen?

 

 

KOKO_2002-10 03

Fast die Hälfte der 634 Affenarten sind vom Aussterben bedroht. So die traurige Botschaft, die Wissenschaftler am Dienstag vergangener Woche auf dem Kongress der Internationalen Primatologischen Gesellschaft in Edinburgh verkündeten. Dr. Sandra Altherr von Pro Wildlife berichtete auf der Konferenz von den verheerenden Folgen der Jagd auf Südamerikas Affen. Keine andere Tiergruppe ist derart bedroht wie die Primaten, die der Jagd und Zerstörung ihres Lebensraumes zum Opfer fallen. Noch ist es nicht zu spät: so kümmert sich das von Pro Wildlife unterstützte Limbe Wildlife Centre in Kamerun um die Erhaltung seltener Arten wie Drill, Gorilla und Schimpanse.

 

 

 

Pro Wildlife-Aktion: Recyclinghefte zum Schulanfang

 

 

RC_Papier

Zu Beginn des neuen Schuljahres appelliert Pro Wildlife an Schüler und Eltern, Schulmaterialien aus Recyclingpapier zu kaufen. Allein in Deutschland gehen fast 200 Millionen Schulhefte jährlich über den Ladentisch. Da fällt es schon ins Gewicht, ob zur Herstellung Frischfasern verwendet wurden oder Altpapier, ob umwelttechnische Standards eingehalten wurden und wie die Energiebilanz aussieht. Orientierung im Papierdschungel bieten Umweltsiegel (Foto) und wenn das Schreibwarengeschäft um die Ecke die Ware nicht führt so liegt das nur daran, dass nicht genügend Menschen nachfragen. Als Entscheidungs-und Argumentationshilfe bieten wir ein Informationsblatt.

 

 

 


Sollten Sie keine Informationen von PRO WILDLIFE per Mail erhalten wollen, senden Sie uns bitte auf diese Mitteilung eine Antwort und fügen in die Betreffzeile UNSUBSCRIBE ein!

 

 

Anschrift
Pro Wildlife e.V.
Kidlerstr. 2
81371 München

Vereinsregisternummer:
VR 16423
Amtsgericht München

Kontakt
Tel.: 089-81299-507
Fax: 089-81299-706
Email: mail@prowildlife.de

Bankverbindung
PRO WILDLIFE e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 888 5 200
Bankleitzahl: 700 205 00

V.i.S.d.P:.
Jana Rudnick

 

Copyrights:
LAGA (1), LWC (1), NOAA (2), J. Schmuck (1), Pro Wildlife (3)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


SL4

doristheresa@yahoo.de

Salzburger Nachrichten" vom 14.08.2008 Seite: 8 Ressort: Chronik

Mustangs geraten ins Visier

Von den derzeit 33.000 Tieren in den USA sollen rund 6000 getötet werden, weil sie den Rinderzüchtern im Weg stehen. Proteste der Tierschützer im ganzen Land.
washington (SN, dpa). Der Mustang gilt als Symbol von Freiheit und Abenteuer "made in USA", als Ikone des Wilden Westens, als Sinnbild des amerikanischen Traums. Einst grasten zwei Millionen Wildpferde im Land, selbst nach optimistischen Zählungen sind es heute bestenfalls noch 33.000. Doch eine Behörde der US-Regierung will den Bestand durch gezielte Tötungen jetzt weiter eindämmen - die Mustangs stehen den kommerziellen Interessen der Rinderzüchter im Weg. Ein Aufschrei der Tierschützer geht durchs Land. Sind die Mustangs noch zu retten?
Der Anblick der Mustangs in freier Wildbahn gehörte einst zum amerikanischen Westen wie Steppengras, Canyons und die Rocky Mountains. "Jeder weiß, dass Amerika eine Nation der Cowboys ist", schimpft Tierschützerin Deanne Stillman. "Aber warum sind wir jetzt dabei, die Tiere zu zerstören, auf deren Rücken wir das Land erobert haben?" Seit Jahrzehnten müssen die Mustangs den sich ausbreitenden Rinderherden weichen, um mindestens 200.000 Tiere seien die Herden in den vergangenen Jahrzehnten ausgedünnt worden - die meisten von ihnen seien im Schlachthof gelandet.
Zwar verabschiedete der Kongress 1971 ein Gesetz zum Schutz der Mustangs. "Wir brauchen das Image der Wildnis", schwärmte Präsident Nixon, als er das Gesetzeswerk seinerzeit unterschrieb. Es wurde sogar eigens eine Behörde namens "Bureau of Land Management" gegründet. Stolzes Motto: "Die lebenden Symbole des historischen Pioniergeistes des Westens" vor Verfolgung zu schützen.
Doch just diese Behörde hat jetzt das Programm zur Einschläferung vorgeschlagen. Anders sei das prekäre Gleichgewicht zwischen den Interessen der Rinderzüchter und den wilden Rössern kaum mehr zu halten. Ganz ehrlich, wir sind verzweifelt" , bekennt die Sprecherin des "Bureau of Land Management" in Nevada, wo gut die Hälfte der Mustangs in freier Wildbahn leben. "Wir wissen, dass Einschläferung keine populäre Option ist. 6000 Tiere könnten betroffen sein."
Das Dilemma: Tatsächlich sind die bisherigen Bemühungen zu einer humaneren Form der Ausdünnung gescheitert. Zum Beispiel das "Programm zur Adoption von Mustangs": Um der vermeintlichen "Überpopulation" zu begegnen, fängt die Behörde Wildpferde ein und gibt sie dann für lediglich ein paar Dollar an Pferdeliebhaber ab. Doch vermutlich wegen der Wirtschaftsflaute können sich immer weniger Amerikaner den Traum vom eigenen Pferd leisten. Es gibt aber auch Ökologen, die den Schutz der Pferde nicht mehr als höchste Priorität ansehen: Die Pferde beschädigten die Wasserstellen, das Gras- und Buschland. Sie verursachten negativen Folgen für Pflanzen und Kleintiere, klagen sie.
 


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doristheresa@yahoo.de

 
Elefanten
Aufgepäppelt und abgeschossen

Nur noch rund 4000 Elefanten leben auf Sri Lanka. In einem Elefantenheim ziehen Pfleger elternlose Dickhäuter auf, die später wieder in die Wildnis entlassen werden. Doch das Programm allein reicht nicht, um die Tiere zu schützen. Jedes Jahr schießen Bauern rund 150 Elefanten ab.

Widerwillig verlassen acht kleine Elefanten ihr Zuhause. Tierpfleger locken sie mit Milch und Grünzeug, bis sie über eine Rampe in den Lastwagen stapfen. Der wird sie zurück in die Wildnis bringen - nach Jahren im Waisenhaus für Elefantenbabys in Sri Lanka. Die zwischen drei und fünf Jahre alten Dickhäuter sollen sich ihren 400 wilden Artgenossen im Schutzgebiet Udawalawe anschließen.
 
Den 22 Tierpflegern des Elefantenheims fällt der Abschied schwer, die elternlosen Elefantenkinder sind ihnen ans Herz gewachsen. "Aber wir sehen ein, dass es das Beste für die Elefanten ist", sagt Tierarzt Tharaka Prasad. Er hat Erfahrung mit der Auswilderung: "Seit Beginn des Programms 1998 ist es bereits das achte Mal, dass wir Babyelefanten freilassen."

Seit 35 Jahren setzt sich Sri Lanka für die Elefantenwaisen ein. Das Heim für die Jungtiere etwa 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Colombo und das Auswilderungsprogra mm sind ein Beitrag zum Schutz der bedrohten Tiere. Anfang des Jahres konnten Tierarzt Prasad und sein Team einen großen Erfolg feiern, als erstmals ein ausgewildertes Elefantenweibchen ein Junges bekam. "Wir hatten Sandamalee im Jahr 2000 freigelassen. 2007 war sie dann trächtig, dieses Jahr bekam sie ihr Kalb", erzählt der Veterinär. "Das war der Höhepunkt unseres Auswildungsprogramm s."

64 Elefanten in die Wildnis entlassen
Insgesamt wurden in den vergangenen zehn Jahren 64 Elefanten in die Wildnis entlassen und den meisten gelang es, sich den Herden in Udawalawe anzuschließen. Derzeit werden 31 verletzte Elefantenkinder in dem Dickhäuterheim aufgepäppelt. Einige wurden von Zügen angefahren, andere von Bauern angeschossen, wieder andere mussten aus tiefen Brunnen gerettet werden. Und mindestens einer der Elefanten war auf eine Mine getreten.

Die Elefanten in Sri Lanka bilden eine Unterart des Asiatischen Elefanten und stehen unter Schutz. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gab es schätzungsweise noch 12.000 Elefanten auf der Insel, heute sind es nur noch etwa 4000. Obwohl sie als heilig gelten, fallen jährlich etwa 150 Tiere Bauern zum Opfer, die um ihre Ernte fürchten.

Da der Lebensraum für die Elefanten immer kleiner werde, gebe es immer mehr Konflikte zwischen Menschen und Tieren, sagt Experte Srilal Miththapala. "Man kann dem Bauern, dessen Ernte von Elefanten vernichtet wurde, nichts von Tierschutz erzählen", sagt Miththapala. "Wir müssen sicherstellen, dass die Menschen vom Naturschutz profitieren. " Er fordert deshalb, die Naturparks auszuweiten und Reisfelder und Zuckerrohrplantagen mit Elektrozäunen vor den wilden Tieren zu schützen.

40 Liter Milch am Tag
Umweltminister Patali Champika Ranawaka will die Dorfbewohner in die Bemühungen zum Schutz der Tiere einbeziehen. "In den Naturparks ist die Zahl der Elefanten wieder gestiegen, obwohl sie im gesamten Land zurückgeht", sagt der Minister. Ein Grund für Letzteres ist der bewaffnete Konflikt auf der Insel, in dem seit 1972 nicht nur 60.000 Menschen, sondern auch zahlreiche Elefanten getötet wurden. Dank besserer Geräte und Medikamente können heute mehr verletzte Tiere gerettet werden. Die Sterblichkeitsrate im Elefantenheim sei von 40 auf 15 Prozent gesunken, sagt der Tierchirurg Suhada Jayawardana. Trotzdem müssen die Tierärzte und Pfleger um das Leben der kleinen Dickhäuter kämpfen. Denn es fehlt an Geld. Jedes Tier brauche allein 40 Liter Milch am Tag, erklärt der Chirurg. Umso mehr freut er sich über neue Paten für die Elefantenbabys, die 1250 Dollar (790 Euro) im Jahr spenden.

Die in Großbritannien lebenden Sri Lanker Gilbert und Mala Silva haben die Patenschaft für das zweieinhalb Jahre alte Elefantenmädchen Sahara übernommen, das vermutlich durch einen Zug verletzt wurde. Vor Kurzem besuchte das Paar sein Patenkind. Jetzt möchten die beiden mehr Elefanten-Paten gewinnen. "Viel zu wenige Menschen wissen von der Arbeit hier", sagt Gilbert Silva.

Auch die unter dem Bürgerkrieg leidende Tourismusbranche hat die kleinen Elefanten für sich entdeckt und will das Waisenhaus für Dickhäuter als Reiseziel für Naturfreunde anbieten. Es sei schwer, ausländische Urlauber anzulocken, sagt Sulochana Ramiah Mohan von der srilankischen Tourismusbehö rde. "Aber wenn sie erst einmal hier waren, können wir sicher sein, dass sie wiederkommen. "
Q: http://www.stern. de/wissenschaft/ natur/%3aElefant en-Aufgep% E4ppelt/633384. html


SL6

111 Jahre enthaltsam
Dino-Nachfahre wird Vater

Eine 111 Jahre alte Brückenechse aus Neuseeland wird zum ersten Mal Vater. Normalerweise werden die Tiere, die noch aus der Dinosaurierzeit stammen, im Alter von etwa 20 Jahren sexuell aktiv, wie die Zeitung "Southland Times" berichtete.

Henry sei jedoch ein Spätentwickler und habe erst im März den Spaß am Sex entdeckt. Er paarte sich mit Mildred, einer Echsendame, die die 70 bereits überschritten hat. Mildred legte daraufhin vor drei Wochen zwölf Eier, von denen elf überlebten und nun im Southland Museum in Invercargill ausgebrütet werden. "Der Umstand, dass sie es bis jetzt geschafft haben, ist ein sehr positives Zeichen", sagte Kurator Lindsay Hazley. "Mit jeder Woche, die vergeht, werde ich zuversichtlicher, dass die Eier überleben werden."

Etwa sechs Monate wird das Gelege noch im Inkubator liegen, bevor der Nachwuchs schlüpft. Wahrscheinlich sei Henrys Interesse an Sex erwacht, nachdem dem auch für Brückenechsen sehr alten Tier ein Tumor auf der Unterseite des Körpers entfernt worden war, sagte Hazley. Er hoffe deshalb, dass eines der drei Weibchen in seinem Gehege Henry in der nächsten Saison erneut verführen werde. Zugleich warnte Hazley: "Bei diesen Genossen kann das Vorspiel Jahre dauern."

Brückenechsen (Sphenodon punctatus) sind ein Relikt aus der Urzeit vor 200 Millionen Jahren und die letzten Überlebenden der Schnabelkopfartigen . Sie werden deshalb auch als lebende Fossilien bezeichnet. Noch etwa 100.000 Brückenechsen leben heute in freier Wildbahn auf einigen Inseln Neuseelands.
 

SL7

> Von: "Francisca Careri" <francisca.careri@schenker.com>
> Datum: 15. August 2008 10:41:15 MESZ
> Betreff: WG: ayuda para los perretes de la prote de navas Jaen
>
> Dieses Tierheim in Jaen, kann aus finanziellen und gesundheitlichen
> Gründen nicht
> mehr weiter geführt werden. Estrella ist krank und hat sonst keine
> Hilfe, sie kann die über 50 Hunde nicht
> mehr betreuen. die Hunde werden, wenn sich keine Lösung findet,
> getötet !!!
>  
> Bitte ! weiter leiten !
>  
> Danke
>  
>  
> Francisca
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Rosa M. S.C [mailto:tumbotierra2@hotmail.com]
> Gesendet: Donnerstag, 14. August 2008 19:14
> Betreff: FW: ayuda para los perretes de la prote de navas Jaen
>
>
>  Hola a tod@s.... por favor necesitan nuestra ayuda en un pueblo de
> Jaén, donde por desgracia hay muchísimos casos de abandono. Estrella
> es un mujer que empezó con toda su ilusión a formar una protectora,
> con ayuda de algunos voluntarios, estos se han ido y ahora ella está
> sola y enferma, su enfermedad cada día que pasa le impide más seguir
> con su labor.... tiene 50 perros, que si no les ayudamos a salir,
> serán sacrificados..
>
>    POR FAVOR SI NO PODÉIS AYUDAR DIFUNDID!!!! ES MUY
> URGENTE..............
>
>
> CONTACTO:     protectoradenavas@hotmail.es
>
> Hola, mi nombre es Estrella. Soy la presidenta de la protectora de
> Navas de san Juan (jaén). Necesitamos ayuda para intentar que nuestros
> perros sean adoptados, ya que tenemos una situación bastante crítica.
>
>
>  
> Al principio, todo el mundo estaba muy ilusionado con la idea de crear
> una protectora para evitar el sufrimiento a los pobres animalillos,
> pero ahora, la gente se ha desentendido, nos da la espalda, e incluso,
> 15 euros que cobramos al año, les parece caro¡¡¡¡ Es un pueblo de unos
> 6000 habitantes, y muchos son cazadores. Han llegado incluso a
> rajarnos las ruedas de los coches. Nosotras somos 2 personas que
> estamos todos los días cuidandolos, limpiandolos y dandoles de comer,
> y tan solo, además de nosotras, tenemos a una chica que es voluntaria
> solo durante las vacaciones. El problema es que la señora que está
> conmigo está enferma y muchas veces tengo que ir sola a cuidar a mas
> de 40
> perros.
>  
> Hemos hablado con el Ayuntamiento para ver si nos puede ofrecer ayuda,
> pero no hemos conseguido nada. Bueno, ya no os canso más. Solo decir
> que os envío un documento adjunto con fotos de los perros, por si,
> mediante difusión, hubiera alguien interesado en darle una vida mejor
> a nuestros perros.
>
>
>  
> A nosotros, la idea de que la protectora tenga que cerrar, si
> no cambian las cosas, nos parte el alma, pues han sido ya 2 años de
> nuestra vida los que hemos dedicado a estos pobres animales que ahora
> vemos tan contentos cuando estamos con ellos, y de pensar que otros
> perros no van a poder tener esta oportunidad...pues...estamos fatal. 
>
>
>
>  
> Un saludo.


SL8

Von: Rita Gerritsen <hr.gerritsen@bluewin.ch>
Datum: 14. August 2008 13:00
Betreff: GESUCHT WIRD DRINGEND EINE HUNDEHÜTTE, WER KANN HELFEN...., SIEHE UNTEN..
An: Gerritsen <gerritsen@bluewin.ch>



Liebe Leute

von einer mir gut bekannten, lieben Tierfreundin kam der Hilferuf für eine Hundehütte die dringendst für einen 2-jährigen Bauernhofhund gebraucht würde.
Die jetzige Hütte sei kaputt und es regne hinein! Einfach verrückt diese bäuerlichen Geizkragen, denen sollte man die Subventionen kürzen, wenn sie ihre Hunde und Katzen nicht richtig versorgen, basta!!!

Der Hund habe die Grösse eines Labradors, d.h. die Hütte muss gross genug sein, am besten isoliert.

Vielleicht hat da jemand von euch irgendwie Beziehung günstig eine Hundehütte zu kaufen.

Meine Bekannte würde schon etwas bezahlen, wäre aber froh um ein günstiges Angebot.

Bitte meldet euch bei mir direkt!

HERZLICHEN DANK FÜR EURE TOLLE MITHILFE!

Mit lieben Grüssen
Rita L. Gerritsen
TBI


SL9

Sent: Thursday, August 14, 2008 10:53 PM
Subject: Tierschutzfreundlicher Anwalt zu Tierschutzpreisen gesucht!

Wir suchen dringend einen tierschutzfreundlichen Anwalt, der Tierschutzpreise macht oder am besten noch kostenlos "arbeitet".
 
Wir müssen 2 Pflegehunde aus einer Pflegestelle "klagen", da diese jegliche Besuche verweigert und die Hunde nicht rausgeben will. (Sie haben Interessenten!)
 
Wer weiss Rat???
 
Mit tierlieben Grüßen aus dem sommerlichen Hiddenhausen
 
Christine Wattler
Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
http://www.tierhilfe-griechenland.de/


SL10

TASSO-Newsletter

 

Kein Handel mit Hunde- und Katzenfellen mehr:

Bundesregierung setzt EU-Verordnung um

 

Das Bundeskabinett berät heute über ein deutschlandweites Im- und Export- sowie ein Handelsverbot für Hunde- und Katzenfelle. Im November 2007 stimmten die EU-Agrarminister einem 4 Jahre andauernden Vorschlag des EU-Parlamentes zum Importstopp zu. (TASSO berichtete). Die Regelungen treten für alle EU-Länder ab 1. Januar 2009 in Kraft. Allein nach Deutschland gelangten Jahr für Jahr etwa 500.000 Katzen- und 100.000 Hundefelle. „Das Schlimme ist, dass der Verbraucher die verarbeiteten Felle als solche nicht erkennt, weil eine Kennzeichnungspflicht fehlt.“ erklärt Philip McCreight von TASSO den hohen Absatz in Deutschland. „Wer sicher gehen will, kann nur ganz auf Felle welcher Art auch immer verzichten.“, so die Empfehlung des Tierschützers. 

 

 

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

 Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

 eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net

 

SL11

Liebe Tierfreunde !

 

Bitte helft mir, das Pferd „Lora“ vor dem Metzger zu retten !

 

Lora ist eine schwarze süddeutsche Kaltblutstute, mit weißem Fleck auf der Blesse,  16 Jahre alt und ein unwahrscheinlich braves, kinderfreundliches Pferd.

Allerdings leidet sie an der sog. Sommerräude, die allerdings bei richtiger Pflege gut beherrschbar ist.

 

Der jetzige Besitzer hat eine schwere Herzoperation hinter sich und weil ihm die Arbeit mit zwei Pferden zu viel wird, muss er sich schweren Herzens von Lora trennen.

Der Metzger bietet ihm dafür 900,-- - 1000,--€, doch dieses Ende hat das überaus brave Tier unserer Meinung nach nicht verdient.

Der Besitzer hat sich nun bereit erklärt, noch ein paar Tage zu warten.

 

Wer kann uns helfen, Lora zu retten ?

 

Tel. 09921/5779 (Franz Schopf) oder                             

 

Tel. 09928/7196 (Karin Stephens)

 


SL12

www.oe24.at

Deutschland

200 Meerschweinchen aus Müll-Wohnung gerettet

Ulm, 14. August 2008

Der Besitzer hatte seine Wohnung so verwahrlosen lassen, dass sich die Maden schon zum unteren Nachbarn durchfraßen.
 

Die Polizei hat mehr als 200 Meerschweinchen aus einer verwahrlosten Wohnung in Ulm gerettet. Weil der Besitzer sie nicht ordentlich pflegte, ermittelt die Exekutive jetzt gegen ihn wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz.

Maden aus der Decke
Ein Nachbar hatte die Polizei verständigt, weil aus seiner Wohnungsdecke Maden krochen. Daraufhin entdeckten die Beamten die darüberliegende verwahrloste Wohnung eines 45-Jährigen. Die Nager hatten kein Wasser und Futter. Außerdem waren sie von Parasiten befallen. Drei Tiere waren bereits tot.

Die noch lebenden Meerschweinchen wurden ins Tierheim gebracht.


SL13

Hallo an Alle,
 
Aufgrund einer Planänderung hat sich meine für Montag geplante Auswanderung nach Malaga zerschlagen.
 
Ich kann mich nun anbieten:
 
- ich bin per sofort startklar und könnte per sofort irgendwo helfen
- ich habe ein gebuchtes und bezahltes One-Way-Ticket nach Spanien - Natürlich noch umbuchbar.
- ich habe keine Wohnung und keine Kündigungsfristen mehr einzuhalten; es könnte sofort losgehen, es ist bereits alles gepackt und startklar.
 
Sollte eine Seriöse Organisation in Deutschland Hilfe benötigen und mir ein Dächlein und einen kleinen Lohn zahlen können, dann wäre das natürlich auch alles machbar!
 
Ich habe lebenslange Hundeerfahrung, Führerschein, alle Zeit der Welt, Motivation und eben alles was man zu so einem Ad-hoc-Unterfangen benötigt.
 
Meine "Bedingung" wäre:
 
- meine Hunde (3 kleine Chihuahuas und meine Galga) müssten mich begleiten dürfen
- ich bräuchte eine kleine Unterkunft - muss alles nichts Tolles sein, hauptsache ein Dach über dem Kopf.
- ich müsste zum Überleben ein paar Euronen verdienen können, um für mich und meine Tiere sorgen zu können.
 
Meine Kontaktdaten sind:
 
Christiane Lührs
Telefon: 04123-9561064 oder 0163-1400018
 
Ich freue mich auf Hilfsgesuche und Seriöse Angebote!!
 
Viele Grüsse,
 
Christiane Lührs und Rudel
 

ZG1

Von: Carmen Sternberg [mailto:carmen@vivalahund.de]
Gesendet: Donnerstag, 14. August 2008 23:08
An:

Betreff: 2Bordeauxdoggen in Not-Pflegestelle-übernehmender Verein gesucht-Einschläferung droht

 

Hallo zusammen,

 

eine unserer Tierschützerinnen aus Malaga hat uns um Hilfe gebeten, gesucht wird eine Endstelle,Pflegeplatz,übernehmender Verein für 2Bordeauxdoggen gesucht.

 Ihre Besitzer wandern nach Kanada aus, 5Hunde nehmen sie mit, die zwei Doggen bekommen keine Einfuhrgenehmigung.

Die Hunde brauchen bis zum 1.10. einen Platz ansonsten werden beide eingeschläfert da die Besitzer sie nicht in ein Tierheim abgeben wollen.

 

Es geht um einen Rüden "Diesel" 5Jahre und eine Hündin "Rosie" 4Jahre. Der Rüde ist bereits kastriert. Der Bluttest würde bei einem möglichen Platz noch gemacht, auch eine Kastration der Hündin gegen Übernahme der Kosten kann noch gemacht werden. Beide Hunde sind verträglich, kennen Kinder und waren bisher Familienmitglieder ,Katzen kennen sie nicht

 

Wir haben leider keine Kapazität momentan zu helfen

 

Wer eine Idee hat bitte meldet Euch bei

 

Carmen Sternberg

Viva la Hund e.V.

Tel.: 02971-961733 oder 01784584408


ZG2

 
 
Mizzi, ist Anfang August 6 Jahre alt geworden und von klein auf Wohnungskatze.
Sie ist kastriert und lässt sich, wenn sie es will, gerne ausgiebig streicheln, zieht sich aber auch gerne
 
zurück wenn es mal etwas turbolenter wird oder sie einfach mal in ruhe ein nickerchen machen will. Sie
 
spielt sehr gerne mit langen dünnen Stöcken oder Schnüren, wenn man diese bewegt, ansonsten hält
 
sie nicht sehr viel von Katzenspielzeug. Mit einer Olive, die "aus versehen" zu Boden fällt, beschäftigt sie
 
sich unwahrscheinlich gerne und ißt diese auch bis zum Kern, bzw. zur Paprikafüllung vollständig auf.
 
Wenn Sie keine Lust hat gestreichelt zu werden, fährt sie auch mal die Krallen aus, wobei sie hierauf
 
bei kleinen Kindern verzichtet und lieber verschwindet.
 
Sie sucht jetzt dringend ein neues Zuhause, weil die Besitzerin wieder schwanger ist und es schon mit dem ersten Kind
nicht so gut klappt.
 
Mizzi ist unglücklich und macht seit das Kind da ist bzw. die Frau schwanger war Probleme, ist
teilweise unsauber..............
 
 
DANKE!!!
 
Viele tierfreundliche Grüße sendet
Claudia Gräf
1. Vorsitzende
Katzenhilfe in und um Würzburg, Mainfränkischer Tierschutz e.V.
 



ZG3

Von: christine.l.ulrich [mailto:Christine.l.ulrich@gmx.net]
Gesendet: Donnerstag, 14. August 2008 11:09
An: Betreff: WG: NOTFALL Kater Benny - Bitte in Verteiler und auf HPs - Danke!!!

Ihr Lieben,

Benny wurde einfach vor die Tür gesetzt! Er braucht jetzt dringend einen neuen Platz, aber bitte lest selbst!

Schon jetzt Danke für Euere Hilfe!

Liebe Grüße

Christine


Die Tierfreundin, die Benny jetzt vorübergehend bei sich aufgenommen hat, macht folgende Angaben
:

Das ist Notfall Benny, der wohl aus Protest dauernd in die Wohnung gemacht hat und deshalb von seinem Herrchen nicht mehr gewollt wird.

Der Kater hat mit seiner Mutter zusammen leben müssen und es sieht so aus, dass er schon seit Jahren von ihr "gemobbt" wurde.

Das Problem mit der immer wieder auftretenden Unsauberkeit ist jedenfalls nichts Neues…

Noch mal die Angaben zu dem Kerlchen: Benny ist ca. 6 Jahre alt und ein Karthäusermix - die Mama ist eine Hauskatze.

Äußerlich ist er komplett Karthäuser und hat auch die ruhige Art dieser Rasse.

Er ist ein echter "Superschmuser" und total unkompliziert. Auch Bürsten wird toleriert- aber nur in Maßen, grins.
Wenn er mit auf die Couch darf und gekrault wird, dann ist er glücklich :-).

Benny ist kastriert, allerdings nicht geimpft, da er ein reiner Wohnungskater war, wird aber noch grundimmunisiert und geschippt.

Er ist jetzt seit gestern bei mir, hat bis jetzt entgegen den Angaben seines Herrchens weder was kaputt gemacht, noch in die Wohnung gepieselt, noch seinen Kot offen im Kistchen liegen lassen (was daheim beide Katzen gemacht haben!).

Ich würde Benny ja gern selbst behalten, aber ich sehe keine Möglichkeit dazu.
Ich habe Degus, Rennmäuse und Wellensittiche (die im Moment sicherheitshalber im Flur stehen müssen) und ich bin berufstätig und den ganzen Tag nicht daheim. Ich denke, das sind denkbar schlechte Vorraussetzungen, sowohl für den Kater als auch für meine anderen Tiere.


Ich bitte Sie deshalb, alles, was Sie tun können, zu tun, damit das Kerlchen bald ein neues Zuhause findet.
Ich kann ihn nicht allzu lange hier behalten, evtl. noch eine Woche, nicht viel länger.

Für Benny wäre ein ruhiges Zuhause ohne andere Katzen, in dem die Menschen nicht den ganzen Tag weg sondern vielleicht nur halbtags berufstätig sind, das Richtige. Er ist sehr menschenbezogen und braucht einfach viel Zuwendung.

Ich danke Ihnen schon im Voraus, dass Sie bereit sind, mir zu helfen.

Liebe Grüße,

Elke Weber

  

Kontakt: Elke Weber, Telefonnummer 0172-2584329, Mail ew0111@onlinehome.de





ZG4

Katzendame "Gina"
sucht schon sehr lange ein Zuhause

 

Gina

Ich bin 9 Jahre alt und nach Eingewöhnung eine

liebe, ruhige Katzendame. Ich warte schon längere

Zeit auf meine neuen Besitzer, was ich eigentlich gar

nicht verstehen kann. Ich bin ganz unkompliziert, das

einzige Problem was ich habe, ist, dass ich vor

kleinen Kinder und anderen Katzen Angst habe.

Ruft an 069912349901


ZG5

Bonzo - Labrador Rüde unkastriert –  9 Jahre alt - sucht ein Zuhause!!

Er ist total lieb und verträglich mit Hunden… Katzen nicht getestet. Der Besitzer ist am letzten WE durch Herzinfarkt verstorben und die Frau fast blind, kann mit dem Hund nicht Gassi gehen oder ihn ordentlich versorgen. Momentan kümmern sich die Vermieter um ihn, aber das geht auf Dauer auch nicht.

 

Wir brauchen dringend einen Endplatz für Bonzo, an dem er seine letzten Jahre glücklich und zufrieden verbringen kann.

 

Kontakt:

 

claudia@crying-animals.de

 

 

 

Das ist Bonzo

 

 


ZG6

DESI 


Desole, genannt Desi, kommt aus der Hundehölle Rieti bei Rom, wo sie
> jahrelang in einem kleinen Zwinger mit Betonboden ihr Dasein fristete,
> und ist jetzt in Deutschland auf einer Pflegestelle. Sie ist ca. 8
> Jahre alt und hat eine Schulterhöhe von 50 cm.
>
> Desis Eltern waren wahrscheinlich ein Maremmano Abruzzese und ein
> Schäferhund.
>
> Desi ist eine absolute Seele von Hund, für Anfänger, ältere Menschen
> und Familien gleichermaßen geeignet. Nur sehr sportlich sollte es
> nicht zugehen, da sie vom jahrelangen Liegen auf dem Betonboden bei
> jedem Wetter eine Arthrose hat und nicht mehr so schnell und so lange
> Strecken laufen kann. Das neue Zuhause sollte daher auch möglichst
> ebenerdig liegen, wobei 2-3 Stufen nicht das Problem sind.
>
> Desi läuft mit und ohne Leine sehr gut mit, liebt auch gemächliche
> Spaziergänge, und ignoriert dabei andere Menschen und Tiere
> weitgehend. Sie hat keinen Jagdtrieb und versteht sich mit anderen
> Hunden und auch Katzen gut. Wahrscheinlich sind auch Kleintiere kein
> Problem - die Hühner des Nachbarn sind ihr vollkommen egal.
>
> Im Haus verhält sie sich ruhig, ist stubenrein, sehr verschmust -
> aber auch wachsam und schlägt an, wenn es klingelt oder sie draußen
> etwas Ungewöhnliches hört.. Dabei ist sie kein Kläffer, sondern hat
> eine tiefe, melodische Stimme. Nach 2-3 "Wuffs" hält sie ihre Pflicht
> dann auch für getan.
>
> Desi liebt Kinder und ist auch der perfekte Begleiter für kleinere
> Familienmitglieder. Sie läßt alles über sich ergehen, ohne zu knurren
> oder zu schnappen - einfach eine allerliebste Seele - wobei man ihr
> natürlich auch genug Ruhe gönnen muß.
>
> Ihrer Arthrose wegen wird Desi irgendwann evtl. täglich Schmerzmittel
> brauchen. Zudem hat sie einen erbsengroßen Tumor im Gesäuge. Dieser
> kann auch gutartig sein und/oder sich mit der Zeit verkapseln und
> ruhen. Solange er nicht wächst und keine weiteren Tumore feststellbar
> sind, haben wir uns entschlossen, Desi nicht dem Risiko einer
> Operation/Narkose auszusetzen, um den Tumor entfernen und analysieren
> zu lassen.
>
> In den 2 Monaten auf der Pflegestelle ist Desi aufgeblüht, spielt und
> tobt schonmal gerne mit den anderen Hunden im Rudel, hat neue
> Lebensfreude und die Ernährung tut ihr sichtlich gut.
>
> Wir suchen für Desi ein Zuhause, in dem sie ihre letzten Jahre sehr
> geliebt und gut versorgt wird. Und es können noch einige gute Jahre
> sein! Dabei ist es wichtig, daß die bisherige Form der Ernährung (
> BARF) beibehalten wird! Das machen wir zur Bedingung, da es ihr
> gesundheitlich sehr gut tut.
>
> Kontakt Pflegestelle: Tanja Schäfer Tel.: 06405 - 505667 BlossomsArt@
> t-online.de
>
> Kontakt vermittelnder Verein:www.hundepfoten-in-not.de Angelika List
> angelika.list@gmail.com
>


ZG7

ROLF


Rolf sucht
Familienanschluss in einem neuen Zuhause ! Er ist ein SH-Colliemix,
geb. am 07.01.2002 und muss aus Zeitgründen abgegeben werden. Rolf
ist sehr lieb und spielt sehr gerne mit seinem Ball. Kontakt über *
info@tierheim-aschaffenburg.de  


ZG8

HUNGARO


> *Hungaro eine ganz andere Art von Notfall. Knapp 2 Jahre alt,
> kastriert, Leish, Filaria und Ehrlichiose negativ getestet. Ein Bild
> von einem Hund - aber eben kein Hund für nebenbei. Hungaro ist kein "
> Hunde-Hund", er braucht seine Bezugsperson, mit der er aber auch
> arbeiten will. Er ist intelligent, lernbegierig und totunglücklich in
> der Monotonie des täglichen Zwingerdaseins. Es hat in den letzten
> Wochen im Heim entsetzlich viele Neuzugänge gegeben, es ist laut und
> hektisch, und er rennt zunehmend gestresst nur noch am Gitter auf und
> ab. Er verkümmert, der Blick geht oft schon "ins Weite"...... Wir
> bitten von ganzem Herzen um Hilge für Hungaro der ein Traumhund sein
> könnte wenn man ihn aus seinem Albtraum befreien würde. Bitte melden
> bei *info@pointerseelen.de  * Telefonnummer 00049 (0)5533 409564 *www.


ZG9

CHIKO 


 

 Ich heiße Chiko und bin vielleicht schon 10 Jahre. Ich weiss mein
> Alter nicht so genau.
> Ich weiß nur, dass ich meine schönsten Jahre in einem kleinen Zwinger
> mit drei anderen, viel größeren Hunden in einem Österreichischen TH
> teilen musste. Auch mein Futter und das volle 6 Jahre lang. Es hat
> mich eine ganz liebe Frau entdeckt und ich ging sehr oft mit ihr
> spazieren. Zu ihr nach Hause konnte ich nicht, weil sie soooo viele
> Katzen hat und ich aber nicht besonders Katzenliebhaber bin. Sie hat
> für mich ein tolles Zuhause gefunden bei einem jüngeren Mann, aber er
> musste leider arbeiten und das auf einem Schiff. Somit war mein
> schönes Leben fast wieder vorbei und es war die Rede davon, dass ich
> wieder ins TH gehen sollte. Aber die Frau brachte es nicht über ihr
> Herz, mich wieder dort abzugeben, so zog ich in ihre Wohnung ein, bei
> diesen vielen Katzen.
> Ich weiss, dass sie viele Probleme mit mir hat, wegen den Katzen und
> weil ich wegen der Angst schon mal wen beissen kann, aber dass kommt
> durch meine Unsicherheit. Ich kann nichts dafür, dass ich Angst habe,
> aber das kommt daher, dass ich niemanden mehr habe, der mich
> beschützt und an dem ich mich orientieren kann, so wie im TH, wo mich
> eine Hündin beschützt hat. Bitte Bitte, wer hat eine Hündin und noch
> ein bisschen Platz, um mir ein Zuhause zu geben?! Ich bin sonst ein
> ganz lieber Kerl, gehe gerne spazieren und bin auch sonst ganz lieb.
> Habe ich noch eine Chance auf ein ungetrübt glückliches Leben??? Will
> mir jemand das Zuause geben, dass ich so vermisse?? Bitte meldet Euch,
> ich warte sehnsüchtig drauf. Ich bin komplett geimpft, gechipt und
> sogar kastriert.
>
> Euer Chiko
>
> 0228-9297593; 0175-6088478

Katharina_1@t-online.de  


Impressum

Sonny4Animals -Jochen Giebelmann - Vorstadtstrasse 47/2 - 73614 Schorndorf

Fax/Anrufbeantworter: 01212 6 66655557

Falls Sie Sonnys Arbeit honorieren möchten:  Deutsche Bank - Kto. 057 5522  - BLZ 613 700 24

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