Deutschlandbier
 

 

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Im Gärbottich wird die Hefe mit der gekühlten Würze vermischt. Die Hefe bewirkt die Gärung, wodurch der Malzzucker in Alkohol und Kohlendioxid gespalten wird. Nach etwa einem Tag bildet sich eine dicke, weiße Schaumschicht auf der Würze.





Die Gärung im großen Gärbehälter


Dieser Moment wird auch als Ankommen der Gärung bezeichnet. Er ist an einer deutlichen Schaumentwicklung, den entstehenden Kräusen erkennbar.




Die Schaumentwicklung mit Kräusen



Es handelt sich dabei um je nach Würzefarbe hell- bis kremweiße Schaumberge, die sich auf der Würze auftürmen und auf denen sich abhängig vom Hopfengehalt bald braune Flecken bilden.


Auf den nachfolgenden Fotos lassen sich die verschiedenen Schaumfarben ber der Gärung des Deutschlandbieres gut darstellen.


   

Deutschlandbier schwarz                           Deutschlandbier rot                             Deutschlandbier gold



Je nach Bierart dauert die Hauptgärung etwa eine Woche. Das so entstehende Jungbier wird erst durch die Reifung zum trinkfertigen Bier. In unseren geschlossenen Lagertanks lassen wir das Bier im Kühlhaus bei ca. 6°C nachgären und reifen. Die Lagerung bewirkt eine Anreicherung mit natürlicher Kohlensäure und ein Absetzen der Trübstoffe, da wir unsere Biere nicht filtern.

Die letzte Phase der Bierwerdung besteht schließlich darin, die entstandene Kohlensäure gut an das Bier zu binden. Das ist wichtig, damit das Bier nicht zu schnell schal wird und eine schöne Schaumkrone bilden kann.