Testudo





Home
über mich
Aktuelles
ABGABE ZUBEHÖR
ABGABEBEDINUNGEN TIERE
Abgabe Adult/Semiadult
Abgabe NZ Griechische Thb
Abgabe NZ Hercegowinensis
Abgabe NZ Breitrandsch.Tm
Abgabe NZ T.horsfieldii
Aufzucht Schlüpflinge
Gruppen-Zusammenstellung
SO NICHT !!!
Testudo hermanni böttgeri
Testudo hermanni hermanni
Unterschiede Unterarten
Testudo marginata
Testudo horsfieldii
Ernährung
Futterpflanzen
Meine Freigehege
Meine neuen Frühbeete
Freigehege andere
Beleuchtung-Heizung
Ursprungshabitate
Gesundheit
Eiablage
Bebrütung und Schlupf
Nachzuchten
Zwillinge
Winterstarre
Fressfeinde
Papiere und Anmeldung
Bücher
Linkliste Banner
Gästebuch
Mein Banner
Impressum


Breitrandschildkröten
- Testudo marginata -



Mein großes Männchen, 25 Jahre alt.


 


Im großen, winterfesten Gewächshaus bewohnen die marginata die linke Seite mit gut 10 qm Fläche.




Im Gewächshaus befinden sich die Wärmelampen worunter die Tiere sich bei schlechtem Wetter aufwärmen können.



Das ist eine Nachzucht von 2002, die ich in 2003 damals einjährig übernommen habe. Leider auch ein Männchen, aber er ist sehr gut auf seine Art geprägt und weiß schon genau, welches seine Weibchen sind. Dieses Bild ist schon etwas älter.





Hier nochmal ein älteres Bild von meinem adulten Männchen. Da war er ca. 20 Jahre alt. Er ist sehr schön glatt gewachsen.





An der Decke im großen Gewächshaus befindet sich eine Osram-Vitalux 300 mit der sie alle 1-2 Tage für ca. 15-20 Minuten mit UVB-Licht bestrahlt werden, wenn keine Sonne scheint. Dann befindet sich an der Decke noch ein 150 Watt Hqi-Strahler, der für die nötige Helligkeit sorgt, was vor allem im Herbst nötig ist, damit die Tiere nicht zu früh in die Winterstarre gehen.





Im hinteren Bereich, in Richtung Süden, befindet sich eine Tür die Nachts mit einem Schieber verschlossen wird. Von hier aus können die Tiere in das ca. 75 qm große Gehege in dem noch ein kleines Glasgewächshaus von ca. 4 qm steht.




Da durch das Glas kein UV-Licht kommt, habe ich in Richtung Osten, Süden und Westen je eine Scheibe durch UV-durchlässiges Plexiglas ausgetauscht, welches aus dem Solarienbau stammt. Es lässt noch mehr UV durch wie die Alltop-Platten, isoliert aber nicht gut. Was in diesem Fall egal war, da das Glas auch nicht isoliert. Es ist auch nur für den Aufenthalt im Sommer. Hier sonnen sich die Tiere und außerdem befinden sich hier die Bruthügel, die auch gut angenommen werden.



Auch hier im kleinen Gewächshaus befindet sich eine Wärmelampe für kühlere Tage, wo sich die Tiere aufwärmen können.


Meine beiden Weibchen sind Nachzuchten von 1992 von einer Züchterin aus Süddeutschland, die als Schlüpflinge an die Leute verkauft worden sind. 1994 bekam ich die Möglichkeit die Tiere zu übernehmen. Als ich bei der Halterin ankam, fand ich 2 kleine, huckelige Breitrand vor.
Mittlerweile haben sie sich recht gut gemacht. Die Huckel, die sich in den ersten 2 Jahren durch die falsche Haltung gebildet hatten, sind zwar etwas verwachsen, aber sehen wird man sie immer. Was man also in den ersten paar Jahren versaut, bleibt den Tieren ein lebenlang erhalten.

    
                                                                                                           

So sahen die Tiere dann in 2003 aus. Hier sind die beiden Weibchen ca. 11 Jahre alt und wiegen ca. 2700 bzw. 2800 Gramm. Bei dem linken Tier hat sich an einer Seite eine Einbuchtung ergeben und sie humpelt. Beim röntgen wurde jedoch nichts entdeckt. Bei einer Blutabnahme wurde ein erhöhter Phospor-Gehalt festgestellt.



Hier ein Bild von 2007. Die beiden Weibchen haben sich sehr gut gemacht, aber die Huckel sind immer noch etwas zu sehen. Mittlerweile wiegen sie ca. 3500 Gramm.

Mit 14 Jahren  - 2006 - legten beide ihre ersten Eier. Die Linke mit der Delle hat erst 6 unbeschalte Eier gelegt und eine Woche später noch 4 beschalte Eier. Seit dem bekam sie ausnahmsweise ein paarmal Calzium Carbonat über das Futter. Das darf aber nur bei funktionsgestörten Tieren gemacht werden. Gesunde Tiere nehmen sich das selbst in Form von Sepia und zerstoßenen Eierschalen, wenn sie es brauchen. 2007 (mit 15 Jahren), hat dann alles ganz normal geklappt. Die Befruchtungsrate war wie im Vorjahr sehr hoch, nur ein 1 Ei pro Gelege war nicht befruchtet. Alle Schlüplinge sind fit und gesund, haben keine Anomalien, trotz hoher Bebrütung und haben auch die ca. 3-monatige Überwinterung gut überstanden. Die einjährigen Tiere (2006er) schlafen sogar fast 4 Monate.




Das sind noch ein paar neue Bilder von 2010 von meinen Tm. Hier eines der Weibchen.



Und hier das Männchen (rechts) mit dem zweiten Weibchen (links).

Die beiden Weibchen sind mittlerweile 18 Jahre alt. Die Huckel, die sie in den ersten zwei Jahren durch falsche Haltung bekommen haben, sind immer noch etwas zu sehen.








Das sind die Schlüpflinge von 2006 nach ihrer ersten Winterstarre. Alle haben es super überstanden und sind hier schon wieder in ihrem Gehege im Gewächshaus.








Schön glatt und hoch sind sie gewachsen und so soll es auch sein. Die Gewichte lagen nach einem Jahr zwischen 27 und 49 Gramm. Die Meisten bei ca.30-40 Gramm.







Hier sieht man den Unterschied. Rechts eine meiner Nachzuchten und links ein Tier aus Terrarien-Aufzucht.





Das sind die 2007er Nachzuchten, momentan noch mit boettgeri zusammen. Nach der Winterstarre werden sie nach Arten getrennt.







Bald geht´s weiter.......



























































Testudo