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Jedes Jahr ist es wieder ein einzigartiges Erlebnis wenn die kleinen Schildkröten aus ihren Eiern schlüpfen. Trotzdem habe ich mich entschieden, dass wenn ich mal keine geeigneten neuen Halter mehr für meine  finde, keine Eier mehr bebrüten lasse.





Hier schaut die erste Griechische Landschildkröte (Testudo hermanni boettgeri) schon aus dem Ei.




Manche schaffen es noch am gleichen Tag ganz aus dem Ei zu kommen. Andere brauchen noch einen Tag bis sie ganz draußen sind, wenige sogar 2-3 Tage.



   

Hier eine horsfieldii aus einem normalen Ei.




Das Muttertier dieses Schlüpflings legt immer sehr walzenförmige Eier. Dementsprechend sehen die Schlüpflinge dann erstmal aus.





Hier nochmal von unten.





Hier der Unterschied zu einem normalen hermanni Schlüpfling.

    Ein paar Tage später ist er immer noch etwas schief, aber bald sieht man nichts mehr davon und er ist eine hübsche kleine Schildkröte.



 


Diese gemischte Bande ist innerhalb von 2 Tagen geschlüpft. Es sind 4 verschiedene Arten bzw. Unterarten. Griechische Landschildkröten beider Unterarten, Ostrasse (Testudo hermani boettgeri) und Westrasse (Testudo hermani hermanni), Breitrandschildkröten (Testudo marginata) und Vierzehen- oder Steppenschildkröten (Testudo horsfieldii).






Einen Tag bleiben die Kleinen noch im Brutgerät. Dann kommen sie in die vorbereiteten Gehege mit ungedüngter Gartenerde und ausgestochenen Wiesenstücken.



Die Wildkräuter, die sich darin befinden, fangen sie schon bald an zu fressen.






Hier sind nun schon die einjährigen Tiere. Es sind Breitrandschildkröten (Testudo marginata) und vorne eine Griechische Landschildkröte der Ostrasse (Testudo hermanni boettgeri). Sie haben schon eine Winterstarre von ca. 3 Monaten gehalten. Nach der Winterstarre kommen sie gleich wieder ins Freigehege mit beheizbarem Gewächshaus. Bei schlechtem Wetter können die Tiere sich im Gewächshaus unter der Wärmelampe aufwärmen. Hier haben sie eine punktuelle Wärme von ca. 38-40 Grad. Sie brauchen aber auch immer kühlere und feuchte Stellen, damit sie der Wärme ausweichen können. Optimal bewährt haben sich hier Korkröhren und Spagnum-Moos, da beides nicht schimmelt. Durch das leicht feuchte Klima werden die Jungtiere schon glatt. Nicht nur zu eiweisreiche Ernährung, auch zu trockene Haltung kann zu Höckerbildung führen.




Alle meine Nachzuchten sind, wie diese kleine Breitrandschildkröte, sehr schön hoch und glatt gewachsen.






Hier meine 2013er boettgeri. Die ersten 4 Gelege.
Sind sie nicht wunderschön? Ich bin ganz stolz.




Hier noch mal die verschiedenen Arten. In der Mitte sind Thb (auch die ganz dunkle dazwischen). Die ganz dunklen links und eine ganz rechts sind Thh. Die ganz helle links in der Mitte ist eine horsfieldii und rechts ganz vorne ist eine marginata.
































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