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Hier möchte ich einige gut gelungene Freigehege, Frühbeete, Gewächshäuser etc., von den neuen Besitzern meiner Nachzuchten und anderen netten Bekannten, vorstellen. Die meisten Halter machen sich wirklich sehr viel Mühe mit ihren Schildkröten. Deshalb habe ich, mit Genehmigung der Erbauer, hier die Fotos eingestellt, um anderen neuen  Haltern den Bau etwas zu erleichtern.



12.06.2016



Hier das Gehege von Nicole M.


In diesem schönen naturnahen Gehege leben jetzt zwei meiner
Thh-Babys von 2015.


Sie scheinen sich hier mehr als wohl zu fühlen.








12.06.2016

Nun die Gehegebilder von Kirsten



Die Gehegeumrandung ist sehr schön aus Steinen gemacht und hat die Form eines Schildkrötenpanzers.


 
Alltop-Frühbeet mit bereits eingebauter Tür und einem zusätzlichen Lamellenvorhang gegen zu schnelles Auskühlen des Frühbeetes.

Der automatische Fensterheber ist natürlich auch vorhanden, der dass Überhitzen bei starker Sonne verhindert.

Das Frühbeet von innen mit eingebauter Elektrik. Wärmelampe für den Tag hinten im Bild und Elsteinstrahler für die Nacht vorne. Rechts werden beide Lampen durch temperaturmäßig mit Thermotimer gesteuert.


 
Die Gehege sind sehr schön strukturiert und nicht überschottert.



 

 


Wer ihn oben auf den Bildern noch nicht entdeckt hat. Dieser junge Mann wohnt in dem schönen Gehege.
Eine Steppenschildkröte (Testudo horsfieldii)











29.07.2013

Hier wieder mal ein ganz tolles Gehege welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Dieses Gehege ist von Merle.

Hier leben mittlerweile schon 10 von meinen Thb 2010-2013





  

  Die Schildkröten bewohnen einen Teil des großen Gewächshauses. Nach Osten, Süden und Westen jeweils mit Alltop-Platten, damit UVB durchkommt.

Bild einfügen

Im Gewächshaus befinden sich die Lampen. Wärmelampe mit punktuell 38-40 Grad (der ganz unten).

Etwas darüber der Elsteinstrahler, gekoppelt mit einem Thermotimer, für eine Nachttemperatur von mindestens 15 Grad.

Ganz oben in der Mitte (man sieht gerade noch das Schutzgitter der Fassung), mit einem Mindestabstand von einem Meter, die Osram-Vitalux 300 für die nötige UVB-Bestrahlung, falls mal die Sonne länger nicht scheint.

Mittlerweile ist auch noch ein 70 Watt Hqi-Strahler dazu gekommen, damit die Tiere im Herbst nicht zu früh in die Winterstarre gehen. Der Hqi macht sehr helles Licht. Da bei uns im Herbst schon die Sonne viel tiefer steht als im Habitat, verbuddeln sich die Tiere dann zu früh für die Winterstarre. Mit der Hqi kann man das ein wenig rauszögern.


 


 

Bis die Tiere ein Gewicht von ca. 400-500 Gramm erreicht haben, wird das Außengehege gegen Fressfeinde geschützt.

Die beiden Rahmen lassen sich jeweils ganz über die anderen Seite klappen.

 Ganz viele verschiedene Wildkräuter, teilweise gepflanzt und teilweise gesät, sind im Freigehege vorhanden, damit die Tiere sich selbst versorgen können.


 
                       Draht nicht gestrichen                                              Draht gestrichen
Hier mal der Unterschied!!!
Was so ein bisschen Farbe doch ausmacht. Man sieht doch gleich viel klarer, oder ;-)
Einfach den Draht mit dunkler, wetterfester Farbe ansteichen. Egal ob schwarz, braun oder dunkelgrün. Besser sind matte Farben. (Natürlich vorher die Rahmen runter nehmen, sonst sind Kröten und Pflanzen gesprenkelt ;-)



 

Daneben sind noch Beete mit Wildkräutern zum dazu füttern, oder zum trocknen und für die später mal anfallende Vergrößerung des Geheges.

 



Auf die vielen Wildkräuter bin ich schon recht neidisch ;-)))




05.05.2013


Das ist dass Gehege von Kerstin.




Alltop-Frühbeet mit einem sehr schönen gut geplanten Unterbau.





Rechts noch ein Schlafhaus im Frühbeet. Links oben die Elektrik. Unten links die Wärmelampe für den Tag.






Elstein-Strahler für die Nachttemperatur im Schlafhaus.





Hier noch mal die Elektrik und unten der Ausgang mit Lamellen-Vorhang, damit es nicht zieht und die Wärme zu schnell raus geht.





Sehr schön.






Sommer 2009

Ein neues Freigehege mit selbstgebautem Gewächshaus von Sandra.



Das Gewächshaus ist nur etwas größer als ein handelsübliches Frühbeet, ist aber höher, damit man zum einen die Lampen besser installieren kann  (Osram-Vitalux mit einem Meter Abstand) und zum anderen das Gewächshaus betreten kann, um die Tiere besser versorgen zu können. Bei einem niedrigen Frühbeet steht man bei schlechtem Wetter immer im Regen.



Verbindung vom Freigehege zum Gewächshaus. Bei warmen Temperaturen kann die Öffnung ruhig mal auf bleiben. Durch den Draht über dem Außengehege können keine Fressfeinde eindringen.







Das Dach und drei Aussenseiten sind aus Alltop, damit immer UV-Licht in das Gewächshaus kommt. (Zumindest zur Südseite würde ich immer eine Scheibe aus Alltop wählen). Alle drei sind natürlich besser, aber auch recht teuer.




Die Nordseite ist ganz aus Holz. Hier befindet sich eine Tür, wodurch man das Gewächshaus betreten kann.



Oben die Osram Vitalux 300 mit 1 Meter Abstand zu den Tieren. Mit der Lampe wird, wenn keine Sonne scheint, alle 2 Tage für 20 Minuten mit UVB bestrahlt. In der Mitte der Elsteinstrahler, der verbunden mit einem Thermotimer, bei Nachttemperaturen unter 15 Grad angeschaltet wird. Unten der Wärmestrahler, worunter eine punktuelle Wärme von 38-40 Grad ist und sich die Tiere bei schlechtem Wetter auf Stoffwechsel-Temperatur bringen können.





Sommer 2009


Noch ein neues Gehege von Fam. W.
Sie hatten sich 2 Tiere in einem Zoogeschäft gekauft und wurden dort leider falsch informiert. Natürlich haben sie auch das falsche Zubehör samt Terrarium dazu bekommen. Zum Glück haben sie sich aber im Internet informiert, sind dann nach unserem Telefonat  mittlerweile zweimal über 150 km hierher gefahren, haben sich alles angesehen und noch nach dem ersten Besuch angefangen alles umzubauen. Mittlerweile ist ein Musterstück eines Freigeheges entstanden mit  Gewächshaus und allem drum und dran. Jetzt die Fotos, die mir zur Verfügung gestellt wurden.


Das Fundament für das Gewächshaus und die Gehegeumzäunung werden gemauert.

 


 




Stromversorgung ins Gewächshaus



Mit Thermotimer und Zeitschaltuhren kann man die Lampen so einstellen, das eine manuelle Bedienung nicht mehr erforderlich ist. Über bzw. unter bestimmten Temperaturen gehen dann die einzelnen Lampen automatisch an oder aus.



Links der Wärmestrahler, worunter eine punktuelle Wärme von 38-40 Grad ist. Rechts die Osram-Vitalux 300 mit der man bei schlechtem Wetter alle 2 Tage für 20 Minuten bestrahlt. Wichig ist, das der Abstand von der Osram-Vitalux zu den Tieren 1 Meter beträgt.








Hqi-Strahler 70 Watt für die Helligkeit, damit die Kröten im Herbst nicht zu früh in die Winterstarre gehen.



Im Schlafhaus befindet sich der Fühler vom Thermotimer. Sollte es nachts unter 15 Grad gehen, dann schaltet sich der Elsteinstrahler ein. In der 4-wöchigen Vorbereitungszeit zur Winterstarre, wird der Thermotimer dann langsam immer etwas niedriger gestellt, damit man mit der Zeit bis auf 6-8 Grad runter kommt. Dann stellen sich die Tiere auf auf die Winterstarre ein. Wenn das Gewächshaus gut isoliert ist und man mit Hilfe der Heizung oder dem Elsteinstahler, die Temperatur auf 5 Grad halten kann, dann können die Tiere hier auch evtl. überwintern. Sie müssen sich aber auch tief genug eingraben können, damit die Temperaturschwankungen nicht merkbar sind. Das Gewächshaus sollte dann beschattet werden, bzw. tagsüber bei zu starker Sonne, das Fenster geöffnet werden.







Man kann den Elsteinstrahler direkt ins Schlafhaus bauen, dann hat er natürlich nicht zu viel zu beheizen. Die Tiere sollten dann aber auch immer das Schlafhaus aufsuchen. Aber man kann ihn auch direkt ins Frühbeet oder Gewächshaus installieren. Dann sollte man aber die 250 Watt nehmen, da die kleineren Elsteinstrahler es bis in den Herbst teilweise nicht schaffen, die 15 Grad Nachttemperatur zu erreichen.


 
Durchgang für eine spätere Gehege-Erweiterung, wenn die Krötchen größer sind.




Automatischer Fensterheber, damit die Tiere nicht überhitzen können.


  

Ein-und Ausgang zum Verschließen, damit nachts keine Fressfeinde in das Gewächshaus eindringen können.





 
Nun wird noch ein Bachlauf gebaut.


   














Frühjahr 2009

Das ist das neue Gehege mit eine super Gewächshaus von Marianne. Das Gewächshaus ist aus Alltop und ganz wunderbar gemacht. Es passt einfach alles. Hier haben schon einige meiner Krötchen einen tollen Platz gefunden. Auch der bei mir vor ein paar Jahren geborene Schlüpfling ohne Augen lebt hier und ist mittlerweile ein sehr schönes Tier geworden. Sie findet ihr Futter allein und auch den Ein- und Ausgang.















Hier ist das Gehege von Nina H.

Zuerst war es nur ein Beckmann Frühbeet, dann kam eine Erweiterung dazu. Mittlerweile ist noch ein gemauerter Zwischenbau mit Alltop-Platte als Dach dazu gekommen. Das große Gehege für die adulten Tiere und rechts ist noch ein kleines Gehege für die semiadulten Tiere abgeteilt. Beide Gruppen haben Zugang zum Innenteil.



Das neue Gehege frisch bepflanzt im Frühjahr 2006.



Der Zwischenbau ist aus Leichtbausteinen gemauert. Bedenken Sie, das Leichtbausteine verputzt werden müssen. Ungeschützte Steine saugen das Regenwasser auf und wenn es dann im Winter gefriert, zerbröseln die Stein später.
Rechts das Gehege für die semiadulten Tiere




So sieht es jetzt ein Jahr später aus. Alles ist schön bewachsen. Weitere Foto´s können Sie direkt auf Nina´s Homepage sehen unter
- Haltung -









Hier das sehr schön eingerichtete Gehege von Elke B.


Die Gehegeumrandung wurde aus Leichtbausteinen (Gasbetonsteine) geklebt und in ein Betonfundament eingelassen. Die leichten Steine haben den Vorteil, dass man sie mit einer Säge gut in Form schneiden kann. Diese Steine muss man aber gegen Feuchtigkeit versiegeln. Wenn sie sich mit Wasser voll saugen und dann im Winter gefrieren, zerbröseln sie mit der Zeit. Diese hier haben den ersten Winter schon mal gut überstanden. Dann wurden flache Steindekor-Platten mit Fliesenkleber angeklebt.


Mehrere mit Draht bezogene Holzrahmen dienen als Schutz gegen Ratten, Marder, Mäuse in der Nacht und Krähen und Elstern am Tag.




Das Gehege wurde reichlich mit verschiedenen Wildkräutern bestückt, damit die Tiere sich selbst versorgen können. Es ist immer besser, wenn sie selbst von den Futterpflanzen abbeissen können.




Hier das Alltop-Frühbeet. Auch die Lampen wurden noch angebracht, damit die Tiere hier bis zur Winterstarre bleiben können. Im Oktober werden die Temperaturen langsam gesenkt und nachdem die Schildkröten sich selbst eingewintert haben, werden sie in den Kühlschrank, in vorbereitete Kisten gebracht.










In diesem Gehege von Svenja T. werden
junge Breitrandschildkröten aufgezogen.







Mmmh, lecker Spitzwegerich....
Sind die Kleinen nicht wunderschön glatt und hoch gewachsen? So sehe ich meine Tiere gern wieder. Mittlerweile sind auch noch welche von meinen 2008er NZ eingezogen.






Mit Draht und Netz von oben, sind die Tiere gegen Fressfeinde gut geschützt. In Höhe der Schildkröten darf sich kein Draht befinden und kein durchsichtiges Material, weil die Tiere das nicht als Grenze ansehen und versuchen immer durch zu kommen. Am Draht könnten sich junge Schildkröten die Beine brechen und erwachsene Tiere reißen sich die Krallen ab. Hier ist der Bereich in Krötenhöhe gut abgedeckt, damit sowas nicht passieren kann. Die Umrandung ist innen mit Dachziegeln abgesteckt. Dieses Material speichert auch gut die Wärme, fast wie eine Steinmauer.






Wenn Sie Hunde haben, dann brauchen die Schildkröten einen besonderen Schutz. Hier ist eine schöne Anlage von Anke V. für adulte und semiadulte Tiere.










Nun ein Freigehege mit selbstgebautem Frühbeet von Susanne G.
Sie hält hier horsfieldii´s







Die Frühbeete sind selbstgebaut aus Altop-Platten. Sie sind höher als normale Frühbeete, damit die Lampen optimal angebracht werden können. Hinten haben die Frühbeete einen guten Meter, daher konnte sogar eine Osram-Vitalux 300 installiert werden.

In allen Frühbeeten sind automatische Fensterheber installiert, damit die Tiere nicht überhitzen können. Zusätzlich ist ein Netz über Frühbeete und Gehege gespannt, damit keine Krähen oder Elstern etc. eindringen können. Nachts werden die Frühbeete durch Klappen verschlossen, damit keine Ratten, Marder, Mäuse rein kommen können.


      

Die Gehege sind gut strukturiert und abwechslungsreich bepflanzt, damit die Tiere sich selbst versorgen können.






Das Babygehege

Die Gehege für Schlüpflinge sollte nicht allzu groß sein, damit man sie auch noch wieder findet. Schnell haben die Winzlinge sich vergraben und findet sie nur schwer wieder. Einige Steinplatten im Gehege erleichtern den Zutritt, falls man mal in das Gehege rein muß. So kann man auf die Platten treten und verletzt die Tiere nicht, denn im Gras kann man sie schnell übersehen.






Wärmestrahler sollten in einer Höhe angebracht werden, damit darunter eine punktuelle Wärme von 38-40 Grad entsteht. Der Rest des Frühbeetes sollte auch kühlere Stellen aufweisen, damit die Tiere zu großer Hitze ausweichen können.



Gewächshaus-Heizung 500 Watt, gekoppelt mit einem Thermotimer









Nun ein Freigehege für Testudo marginata mit selbstgebautem Frühbeet aus Alltop-Platten und Holzrahmen von Familie L.


     






 


       




    











 


 



Das Dach und die nach Süden zeigende Seite sind aus Alltop. Der Rest sind normale 16 mm Stegdoppelplatten.


























Ein Elsteinstrahler, das ist ein Keramikstrahler der kein Licht macht, sondern nur Wärme abgibt. Hier im Schlafhaus, gekoppelt mit einem Thermotimer, wird eine konstante Nachttemperatur eingestellt. Im Sommer sollte die Nachttemperatur nicht unter 14 Grad gehen. Zum Winter hin, kann man mit Hilfe dea Thermotimer die Nachttemperatur langsam senken bis sie unter 10 Grad ist und damit die Tiere optimal auf die Winterstarre vorbereiten.

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Neue Bilder.
Ein Jahr später ist die Bepflanzung schon viel kräftiger geworden.




Alles mögliche an Wildkräutern wurde gepflanzt, damit die Tiere sich selbst ernähren können. Es ist immer besser, wenn die sie von den fest angewachsenen Wildkräutern fressen können als wenn man loses Grünzeug ins Gehege legt.








Normalerweise befindet sich natürlich noch ein Schutznetz über dem Gehege. Es wurde hier nur entfernt, damit die Fotos besser zu machen sind.































































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