VM: Bessere Züge und mehr Verbindungen für Rheintal und Breisgau


„Schnellere Verbindungen, mehr Komfort und freies WLAN. Das erwartet die Kundinnen und Kunden zukünftig auf der Schiene im Rheintal und im Breisgau. Damit wird die Zugfahrt entspannter und Pendler können sie bereits für private Angelegenheiten oder die Arbeit nutzen“, so Verkehrsminister Winfried Hermann am 19. April in Freiburg. Gemeinsam mit David Weltzien, Vorsitzender der DB Regio Baden-Württemberg, unterzeichnete er im Freiburger Solartower die Verkehrsverträge im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) für die Netze Rheintalbahn (Netz 4) und Breisgau-S-Bahn Ost-West (Netz 9a).


David Weltzien: „Wir freuen uns sehr über diese Vertragsunterzeichnung und werden alles für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der beiden Netze in den kommenden Jahren tun. Für den Standort Freiburg konnten wir mit dem Gewinn der beiden Verträge deutlich über 400 Arbeitsplätze langfristig sichern. Wir werden für die über 60 Fahrzeuge unsere Werkstatt modernisieren. Die genannten schnelleren Verbindungen und der Einsatz der klimatisierten Fahrzeuge mit mehr Sitzplätzen und mehr Platz für Fahrräder als bisher werden unsere Fahrgäste überzeugen. WLAN gehört natürlich ebenfalls zum Service. Wir bedanken uns noch einmal herzlich beim Land für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“

Das Netz Rheintalbahn wird im Juni 2020 in Betrieb genommen. Es wurde in zwei Losen ausgeschrieben: Los 1 enthält die stündlichen RE-Leistungen Karlsruhe – Offenburg – Basel mit zunächst ca. 2,1 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Los 2 enthält die RB-Leistungen Offenburg –Freiburg –Basel/Neuenburg mit zunächst ca. 1,9 Millionen Zugkilometern im Jahr. Im Netz Breisgau-S-Bahn Ost-West fährt ab Dezember 2019 ebenso die DB Regio für 12,5 Jahre und für rund 2,9 Millionen Zugkilometer pro Jahr.

Dem neuen Fahrplankonzept auf der Rheintalbahn (Netz 4) war ein intensives Beteiligungsverfahren vorausgegangen, das vom Land mit den betroffenen Kommunen an der Strecke durchgeführt wurde. Künftig werden im SPNV schnelle und langsame Züge klar getrennt. Der Regional-Express wird Offenburg und Basel jede zweite Stunde in 85 Minuten verbinden. Er wird somit 30 Minuten schneller sein als heute. Auf Wunsch der Region wird der RE in der anderen Stunde öfters halten, dann aber für die Strecke Offenburg – Basel 98 Minuten benötigen. Die Regionalbahn im Los 2 hält stündlich an allen Stationen und wird zur Hauptverkehrszeit (HVZ) abschnittsweise verdichtet. Insgesamt wird das Angebot in der ersten Betriebsstufe ab Juni 2020 gegenüber heute um 40 Prozent ausgeweitet. Mit der Neuvergabe an die Deutsche Bahn wurde ein um 30 Prozent günstigerer Preis pro Zugkilometer erreicht. Weitere Informationen zum Netz 4 entnehmen Sie dem mitgesandten Steckbrief.

Das Vergabenetz 9a „Breisgau-Ost-West“ kennzeichnet eine anspruchsvolle eingleisige Strecke mit Steigungen. Neben dem durchgehenden Halbstundentakt zwischen Breisach, Endingen und Neustadt profitieren die Fahrgäste von zahlreichen weiteren Verbesserungen: mehr Sitzplätze, größere Mehrzweckbereiche beispielsweise für Fahrräder und Skiausrüstungen, Klimaanlagen oder WLAN in den Fahrzeugen. Diese Züge fahren zukünftig im einheitlichen Landesdesign. Mit der Neuvergabe an die Deutsche Bahn wurde ein um etwa 30 Prozent günstigerer Preis pro Zugkilometer erreicht.

Die erfolgreiche Betriebsaufnahme des Netz Breisgau-S-Bahn Ost-West im Dezember 2019 hängt auch von einer rechtzeitigen Fertigstellung der Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen des Projektes Breisgau S-Bahn 2020 in der 1. Stufe 2018 ab. Hierzu zählt insbesondere die Elektrifizierung der Strecken Breisach – Freiburg, Endingen – Gottenheim und Neustadt – Donaueschingen. Der Zeitplan für die einzelnen Projekte sieht eine Fertigstellung bis spätestens Juni 2019 vor. Die wesentlichen Baumaßnahmen sind in den Jahren 2017 und 2018 vorgesehen. Die Infrastrukturbetreiber DB Netz AG, DB Station und Service AG und die SWEG arbeiten zielstrebig auf eine rechtzeitige Fertigstellung hin.

Quelle: DB/Verkehrsminister 



SPNV-Ausbau: Wilhelmshaven: Ab 2022 Regio-S-Bahn und direkt bis Hannover

Der SPNV nach Wilhelmshaven soll 2022 deutlich verbessert werden, kündigte Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies am 19.08.2017 bei einem Pressegespräch an.
Vorgesehen sind täglich alle zwei Stunden durchgehende Verbindungen nach Hannover. Dazu soll die RE-Linie Norddeich–Hannover in Oldenburg geflügelt werden. Zudem soll die Regio-S-Bahn Bremen–Oldenburg in der Hauptverkehrszeit nach Wilhelmshaven verlängert werden. Zwischen Bad Zwischenahn, Oldenburg und Bremen soll es zusätzliche schnelle Zugverbindungen mit Halten nur an den wichtigsten Stationen geben. Voraussetzung ist, dass bis 2022 Elektrifizierung und zweigleisiger Ausbau der Strecke Oldenburg–Wilhelmshaven erfolgt sind.

Quelle: Verkehrsminister


Hohenlohe-Franken-Untermain: Vertrag mit DB RegioNetz Verkehrs unterschrieben

Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat heute (24.08.2017) gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB Regio AG Dr. Jörg Sandvoß und dem Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) Thomas Prechtl, den Vertrag für das Netz 11 Hohenlohe-Franken-Untermain unterzeichnet.

„Es ist erfreulich, dass es ab Dezember 2019 modernere Züge und eine Ausweitung des Zugangebots im Netz Hohenlohe-Franken-Untermain gibt. Neben den spürbaren Verbesserungen für die Fahrgäste konnte zudem, aufgrund von funktionierendem Wettbewerb, ein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden. Dadurch wird auch in diesem Netz die Nutzung des regionalen Schienenverkehrs attraktiver “, erklärte Minister Hermann bei der Vertragsunterzeichnung am Bahnhof in Wertheim.

„Wir freuen uns sehr, dass die Westfrankenbahn überzeugen konnte und wir auch weiterhin für unsere 17.300 Fahrgäste pro Werktag Service aus einer Hand anbieten können. Ab Dezember 2019 werden wir umfassend modernisierte barrierefreie Fahrzeuge einsetzen, die nicht nur ausreichend Stellplätze für Fahrräder haben und klimatisiert sind, sondern auch freien WLAN-Zugang haben. Auch auf den größeren Stationen werden wir WLAN anbieten – denn das gehört für viele unserer Kunden einfach zum Alltag dazu," erläuterte Sandvoß.

BEG-Geschäftsführer Thomas Prechtl hob die verbesserten Anschlussmöglichkeiten auf den bayerischen Strecken hervor: „Durch veränderte Taktabfahrten schaffen wir in Aschaffenburg Hauptbahnhof nicht nur bessere Umsteigemöglichkeiten in Richtung Würzburg. Wir können zudem den Bahn- und Busverkehr besser verknüpfen. So entsteht ein noch attraktiveres Gesamtangebot des öffentlichen Nahverkehrs in der Region und damit für viele Fahrgäste eine noch interessantere Alternative zum täglichen Stau auf den Straßen.“

Der Verkehrsvertrag wird für den Zeitraum von 12 Jahren abgeschlossen und endet im Dezember 2031. Der Leistungsumfang beträgt voraussichtlich rund 3,4 Millionen Zugkilometer pro Jahr, davon rund 1,1 Millionen Zugkilometer pro Jahr in Bayern. Insgesamt wird auf den baden-württembergischen Streckenabschnitten das Verkehrsangebot gegenüber heute um etwa 10 Prozent ausgeweitet. So wird es künftig wochentags tagsüber einen durchgehenden Stundentakt zwischen Wertheim und Crailsheim sowie zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall – Hessental geben. Mit zusätzlichen Leistungen zwischen Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim werden zudem die Anschlüsse in Lauda an den RE Würzburg-Stuttgart verbessert.

Das Netz 11 umfasst die Strecken:

Im dem Verfahren, das die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) im Auftrag des Landesverkehrsministeriums und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) durchführte, waren Gebraucht- und Neufahrzeuge zugelassen. Baden-Württemberg bot zudem eine Unterstützung bei der Fahrzeugfinanzierung an. Das wirtschaftlichste Angebot reichte die DB RegioNetz Verkehrs GmbH, Westfrankenbahn mit modernisierten, gebrauchten Fahrzeugen ein.

Die Westfrankenbahn wird vom Dezember 2019 an zweiteilige Dieseltriebwagen der Baureihe 642 (Desiro) einsetzen. Die Fahrzeuge erhalten ein Redesign und sind mit Klimaanlage, behindertenfreundlicher Toilette, Steckdosen in vis-à-vis-Bereichen sowie mit Fahrradstellplätzen, Touchscreen-Monitor für Echtzeitfahrgastinformation, Videoaufzeichnung und kostenfreiem WLAN ausgestattet. Der Einstieg für Rollstuhlfahrer erfolgt je nach Bahnsteighöhe niveaufrei mit Schiebetritt (Spaltüberbrückung) bzw. mit einer Klapprampe.

Quelle: Ministerium für Verkehr

Regio fährt ab Dezember 2019 mit modernen Zügen und besserem Takt | Grafik: VM



Strecke Uelzen–Stendal: Amerikalinie erst 2028 vollständig zweigleisig

Der zweigleisige Ausbau der Strecke Uelzen–Salzwedel‒Stendal wird frühestens 2028 komplett fertiggestellt werden und nicht 2025, wie es bislang zumeist hieß.
Dies teilte Andreas Hartwig, DB-Netz-Projektleiter des Ausbaus der „Amerikalinie“, bei einer Informationsveranstaltung mit, berichtet die Volksstimme. Als erste Ausbaustufe sollen 2018 die Abschnitte Hohenwulsch‒Brunau-Packebusch und Rademin‒Salzwedel zweigleisig in Betrieb gehen. Zehn Jahre später folgen als zweite Stufe die Abschnitte Steinfeld–Hohenwulsch und Salzwedel–Veerßen. Zweigleisigkeit und Elektrifizierung der 107 km langen Strecke sind Teil des Bauvorhabens Ausbaustrecke Uelzen–Magdeburg–Halle (Ostkorridor Nord), die eine leistungsfähige Verbindung der norddeutschen Seehäfen mit Süddeutschland ermöglichen wird.

Quelle: DB


Schienennahverkehr auf Brenzbahn und im Donautal wird ab 2019 attraktiver

Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat heute (07.09.2017) gemeinsam mit Johannes Müller, dem Vorstandsvorsitzenden der Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) den Verkehrsvertrag für den regionalen Bahnverkehr im sogenannten „Ulmer Stern“ (Vergabenetz 12) unterzeichnet. Von Juni 2019 an wird die Hohenzollerische Landesbahn auf der Brenzbahn und im Donautal fahren. Die Geschäftsführung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, unterschrieb den Vertrag vorab.

„Neue und moderne Fahrzeuge und ein ausgeweiteter Fahrplan bedeuten entscheidende Verbesserungen für die Fahrgäste und gleichzeitig günstigere Preise für das Land“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am 07. September in Stuttgart. „Besonders erfreulich ist, dass sich diesmal eine Landesgesellschaft im Wettbewerb durchsetzen konnte.“

Johannes Müller sagte: „Die neue Landesverkehrsgesellschaft freut sich zukünftig als fusionierte SWEG und HzL über diesen Auftrag im Bereich der HzL. Die Verkehrsaufnahme werden wir zügig mit allen Beteiligten in enger Abstimmung vorbereiten, um einen erfolgreichen Start zu gewährleisten.“

Thomas Prechtl, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, freute sich über die gute Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg und die daraus resultierenden Verbesserungen: „Auf dem bayerischen Trassenabschnitt profitiert vor allem die Gemeinde Elchingen mit ihren drei Bahnhalten Thalfingen, Oberelchingen und Unterelchingen von den neuen Fahrzeugen und dem verbesserten Fahrplan“.

Das Netz 12 umfasst den Regionalexpress (RE) Ulm-Aalen, die Regionalbahn (RB) Ulm-Langnau und die RB Ulm-Munderkingen. Nicht enthalten sind der Interregio Express (IRE) Ulm-Aalen und der IRE/RE Ulm-Sigmaringen-Donaueschingen. Diese Leistungen wurden bereits im Netz 5 an die DB vergeben. Im Netz 12 wird grundsätzlich das heutige Angebot weitergefahren. Verbesserungen wird es in den Tagesrandlagen und am Wochenende geben. Dort werden Taktlücken geschlossen. Insbesondere wird das Angebot in den Abendstunden verbessert:

Ab Ulm geht es von Juni 2019 an stündlich bis 22.14 Uhr nach Aalen und um 23.14 Uhr nach Heidenheim sowie ab Aalen stündlich bis 22.34 Uhr nach Ulm und um 23.34 Uhr mit IRE-Anschluss von Karlsruhe nach Heidenheim.
Ab Langenau verkehrt künftig sonntags von 6.26 Uhr an eine zusätzliche Regionalbahn nach Ulm. Täglich fährt um 20.30 Uhr ein zusätzlicher Zug von Ulm nach Langenau.
Der vor einigen Jahren wieder in Betrieb genommene Bahnhalt Rottenacker wird künftig stündlich bedient, auch an den Wochenenden.

Der heutige RE Ulm-Aalen-Crailsheim wird mit Dieselantrieb nur noch bis Aalen fahren. Dort besteht aber Anschluss von und zur elektrisch betriebenen Metropolexpress-Linie Stuttgart-Aalen-Crailsheim. Insgesamt wird das Angebot im Netz 12 im Vergleich zu heute um rund 16 Prozent auf künftig ca. 1,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr ausgeweitet. Davon entfallen knapp 200.000 Zugkilometer auf den rund 8 Kilometer langen bayerischen Abschnitt der Brenzbahn.

Die HzL wird moderne, neue Dieseltriebwagen des Typs LINT 54 des Herstellers Alstom einsetzen. Dieser Fahrzeugtyp wird damit erstmals in Baden-Württemberg eingesetzt. In vielen anderen Bundesländern hat er seine Praxistauglichkeit schon unter Beweis gestellt. Die Fahrzeuge werden eine Einstiegshöhe von 55 Zentimetern haben. Damit ist an den meisten Stationen der Brenz- und Donautalbahn im Unterschied zu den heute eingesetzten Fahrzeugen ein barrierefreier Einstieg möglich. Außerdem werden in jedem Fahrzeug 18 Fahrradstellplätze vorhanden sein.

Quelle: MVI

                                       

Deutsche Bahn: Wartungsanlage für Fernzüge in Stralsund geplant

Die Deutsche Bahn plant den Bau einer Abstell- und Behandlungsanlage für IC- und ICE-Züge.
Wie regionale Medien melden, soll auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs sieben Abstellgleise mit jeweils 350 m Nutzlänge sowie ein 380 m langes Ausziehgleis entstehen. Noch würde aber die unternehmensinterne Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht vorliegen. Der Mehrbedarf an Wartungsgleisen rührt von dem geplanten Zwei-Stunden-Takt zwischen Berlin und Stralsund her.

Quelle: DB


Hamburg: Planfeststellung für letzten Abschnitt der S 4 eingereicht

Am 29.09.2017 hat die Deutsche Bahn den Antrag auf Planfeststellung des Planfeststellungsabschnittes 2 (PFA 2, Luetkensallee bis zur Landesgrenze Hamburg/Schleswig-Holstein) beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) eingereicht.
Damit laufen nun für alle drei Abschnitte der künftigen Linie S 4 West die Verfahren. Der Streckenabschnitt umfasst eine Länge von rund 9,5 km, auf der zwei zusätzliche Gleise vorgesehen sind. Zu den Planungen gehören zwei neue Haltepunkte „Am Pulverhof“ und „Holstenhofweg“. Bereits im August 2016 hatte die DB die Unterlagen für den PFA 1 Hasselbrook – Luetkensallee und im Juli 2017 die Unterlagen für den PFA 3 Landesgrenze Hamburg/S-H bis Ahrensburg-Gartenholz an das EBA übergeben.

Quelle: EBA


Tunnel Rastatt: Unfall führt zu zwei Jahren Verzögerung


Statt 2022 wird der Rastatter Tunnel erst 2024 fertig gestellt.
Dies sagte laut Südwest Presse ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn vor dem Verkehrsausschuss des baden-württembergischen Landtags. Laut des DB-Konzernbevollmächtigten für Baden-Württemberg, Sven Hantel, könne mit dem Rückbau des Beton-Propfens mit der einbetonierten Tunnelbohrmaschine (TBM) und später dann mit dem Weiterbau der Oströhre erst nach der Schlichtung begonnen werden. Diese will die DB innerhalb von sechs Monaten abschließen. In der Weströhre dagegen soll die TBM die Tage wieder anlaufen.

Quelle: DB

Die betroffene Oströhre wird wohl nun erst zwei Jahre später fertig gestellt werden können; Grafik: DB Netz
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                                                                                                         Aktualliesiert: 16.10.2017



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